#16

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 19.02.2016 00:17
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino wusste nicht, was er zuerst denken sollte. Das alles machte ihn so furchtbar wirr im Kopf.... er wusste absolut nicht, wie er reagieren sollte. Was konnte er tun, um Gnade zu erwarten? Überhaupt irgendwas?
Die Frau vor ihm schien so kalt .... beinahe SO kalt, al shätte sie ein Kind verloren .... Wenn er wüsste, wie Recht er damit gehabt hatte. Er hatte keine Ahnung das sie ihn für etwas besonderes hielt. Er kam sich nur unheimlich komisch vor und es war ihm wirklich peinlich. Verlegen sah er zu ihr rauf. Die Kette an die er festgebunden war, klirrte leise und er spürte ihre Kälte an seiner Schülter, die sie leicht berührte. "Halte dich an mich und du wirst in der Unterwürfigkeit deine Erfüllung finden. Weißt du,...für manche ist dies eine Ehre und ein Privileg, es befreit sie. Du willst in Sicherheit leben richtig? Hier bist du sicher,...", sgate sie und er zögerte einen Moment.
"Es ist ihnen ein Privileg sich schlagen zu lassen?", fragte er ein wenig ungläubig nach und schluckte leise. Es gab schon komische Menschen auf der Welt. Aber ob er sich selbst zudenen zählen konnte, die Schmerzen sexuell anziehend fanden, wusste er nicht. Im Moment tendierte er eher zum Gegenteil. Und was meinte sie mit Sicherheit? Er war sich gerade so unsicher wie noch nie.
Oder meinte sie das etwa anders? Sie strich mit dem Rädchen hinauf über seine Beine, wobei er erneut eine Gänsehaut bekam und sich kurz auf die Unterlippe bis, als sie seine Weste und sein Shirt hochschob, um sich seiner Brustwarze zuzuwenden. Er bekam rote Wangen und zuckte mit einer Augenbraue, wobei er ein leises raunen abließ... "Mhn~" Nein. Seine Körpersprache bekam er gerade wahrhaftig kaum mit.. außer das er völlig durcheinander war und ihm zunehmend wärmer wurde, ahnte er nicht, was mit ihm gerade passierte.
"Einst wurde ich auch vergewaltigt, ich habe schließlich mit 17 meinen um 20 Jahre älteren Mann geheiratet und dieser hat mit der Hochzeitsnacht nicht lange gewartet. Zu meiner Zeit wurde einer jungen Frau wie mir nichts erzählt, keine Aufklärung, ich musste selbst klar kommen. Jedenfalls hat er sich einfach genommen was er wollte. Ich werde keine Sonderbehandlung machen", sagte sie und sie tat ihm in diesem Moment leid. Er war ebenfalls 16 gewesen und sein Vergewaltiger einer seiner engsten Freunde, die er damals hatte. Und das alles für Geld wegen seinem Vater. Und nun? Schon wieder saß er deswegen in der Scheiße... wieso bekam seines Vaters Schulden immer er ab? Was hatte er falsch gemacht? "Das...tut mir leid Lady..", murmelte er leise und sah sie mitfühlend an.
"Du bist sicher,...", sgate sie dann bloß und er zögerte. War er das? Wenn er hier zwangsweise sein musste und Schläge einstecken musste? Wieder 1.000 Gedanken die ihm durch den Schädel rauschten... doch diese wurden alsbald unterbrochen. Denn sie riss sich etwas von ihrem schönen Kleid ab und verband ihm damit die Augen. Es wurde dunkel und Nino beschlich eine Enorme Angst, die sich von unten her hinaufkroch. "L-Lady? W-was....", begann er leise zu stottern, als sie schon damit begann, seine Arme und Beine fest zu fesseln. Er zog leicht daran , jedoch gaben die Fesseln natürlich nicht nach. Er schluckte schwer.
Nun hatte er keine Optionen mehr, sich zu wehren... Nichts... absolut gar nichts konnte er mehr gegen sie tun... Langsam schlossen sich unter der Augenbinde seine Augen und er schluckte leise. "Was habt ihr mit mir vor Lady Ivanowa?"; fragte er mit leiser, jedoch bereits etwas ruhigeren Stimme. Nicht umsonst wand man diesen Trick bei wilden Tieren an, ihnen die AUgen zu verbinden, um sie ruhig zu stellen. Er bekam Herzklopfen als sie sagte: "Lass mich machen" und eine dicke Gänsehaut kroch ihm über den Rücken.
W-was um alles in der Welt, hat sie nur vor?, schoss es ihm durch den Kopf und er biss sich auf die Unterlippe, als er seine Hände ruhen ließ und dem Druck gegen die Fesseln nachgab. Dann konnte er hören, wie sie sich zu ihm beugte, konnte spüren, wie die Matratze unter ihr nachgab und dann .... dann fühlte er ihre feinen Fingernägel auf seiner weichen Haut. Sie zog ihre Finger hinab und er bekam erneut eine dicke Gänsehaut. Er konnte nicht sehen, wo sie weiter machte, wenn sie die Finger absetzte...
Aber er genoss es irgendwie... es fühlte sich an, wie eine kleine Streicheileinheit. Seltsamerweise, hielt er dabei still. In seinem Kopf wusste er, dass er sich ohnehin nicht wehren konnte. Er war ihr nun ausgeliefert ... gnadenlos ... und genau das .. stimmte ihn ruhiger. D-das .... macht mir grade .... echt angst..., schlich sich in seinen Kopf und erneut erklang ein leises Schlucken.

@Amaranthia Ivanowa




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#17

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 21.02.2016 16:25
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Hätte sie in diesem Moment wirklich seine Gedanken lesen können wäre sie vielleicht in Versuchung geraten eine gewisse Reaktion zu seiner Annahme zu zeigen aber da sie auch ansonsten gegenüber jedem der nicht ihrer unmittelbaren Familie angehörte keine Gefühle näherbrachte war dies für sie somit kein Thema. Es gab nur eines für sie, ihre eiskalte Fassade, die sich bis in ihr Herz eingegraben hatte, aufrecht zu erhalten sowie der Welt zu zeigen was sie sein wollte, eine autokratische Frau die es einfach in sich hatte. Es würde für sie nie einen schwachen Moment mehr geben dafür hatte sie schließlich auch gesorgt. Sogar ihr eigenes Kind wuchs in einem entfernten Trakt ihres Palastes im Osten von St. Petersburg auf um nicht an ihre schwach glimmende Flamme von Mutterliebe zu erinnern. Sie hasste alles was ihr einen Hauch von Gefühlen entlockte außer eben dieses Metier wo sie sich komplett hingeben konnte, wo sie einfach sie selbst war und sich frei entfaltete.
"Natürlich Kleiner,...dieses Leben ist für viele meiner ehemaligen Sklaven die Erfüllung gewesen" somit deutete sie auch unterschwellig an was mit ihren Untergebenen geschah wenn sie sich zu sehr an sie festigten und sich nicht lösen wollten. Dies war für sie ebenso ein rotes Tuch, denn sie entließ ihre Sklaven nach mindestens zwei Jahren, höchstens drei, denn sie brauchte den Kick. Ihr Leben war schon so eintönig genug wenigstens ihre Gespielen wollte sie wechseln können sowie genoss sie die Unverbrauchtheit, einfach frische junge Seelen die sie verderben konnte indem sie sie in diese Welt einsog und sie beherrschte. Schon seit ihrer Kindheit war sie besitzergreifend gewesen aber jetzt als 36jährige Frau hatte sich diese Gier zu einer wahren Sucht gesteigert, in ihr schlug eben doch das alte Blut einer Russin und in ihrer Seele war sie wie Katherina die Große, eine Regentin über ihr eigenes kleines Reich.
Ihre Hände begannen ihren Weg fort zu setzen sowie den Druck auf seine Haut zu erhöhen, sodass sich langsam aber sicher manchesmal kleine Rinnsale mit seinem Blut begannen zu bilden. Es war genau dieser Moment den sie schätzte wo der Sklave begann nach zu denken und sich seinem unweigerlichen Schicksal zu fügen. „Genauso,…..du wirst mit der Zeit dich einfach fallen lassen können dabei und auch dein gesamter Körper wird entspannter“ gab sie von sich in einem nun wieder rational kühlen Tonfall bevor sie sich wieder seinem Körper zu widmen begann. Ihre Lippen wanderten über die blutigen Kratzer und ihre Zunge leckte sein Blut auf, dieser metallische Geschmack gab ihr doch immer wieder den gewissen Kick. Es war als würde ihr ihr Untergebener einfach alles geben was er in sich hatte, nicht nur seinen Samen den sie auch alsbald erhalten würde.
@Niron Montgomery



zuletzt bearbeitet 21.02.2016 23:51 | nach oben springen

#18

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 21.02.2016 17:06
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino sah sie ein wenig durcheinander an. Diese ganze Situation, machte ihm unendlich zu schaffen und plötzlich spürte er eine bestimmende Müdigkeit in seinen Gliedern. Er wollte aber nicht aufgeben.... sie würden ihn nicht so schnell kleinkriegen... EIn seichtes Seufzen entrann ihm, als sie ihm eine kurze Antwort darauf gab. "Natürlich Kleiner,...dieses Leben ist für viele meiner ehemaligen Sklaven die Erfüllung gewesen" , meinte sie und er zögerte. Er verstand es nicht...wieso sollte ein Leben ohne Rechte Erfüllung bringen?
Er könnte nie wieder zocken, raus gehen, ins Kino gehen, Dinge tun, die eigentlich selbstverständlich waren. Er schluckte verlegen unddrehte den Kopf unsicher in ihre Richtung. "Kann ich mir kaum vorstellen....aber jedem das seine...", sagte er dann ein wenig kleinlaut und wendete den Kopf wieder ab. Doch als ihre Hände begannen ihren Druck zu erhöhen, zuckte er mit einer Augenbraue, während sie den ein oder anderen roten Striemen hinterließ. Es entrann ihm ein seichtes "Mhn~" und er biss sich auf die Unterlippe. Noch immer war alles schwarz... durch die Augenbinde... „Genauso,…..du wirst mit der Zeit dich einfach fallen lassen können dabei und auch dein gesamter Körper wird entspannter“, meinte sie dann und er hielt einen Moment lang zögernd die Luft an. Er konnte doch gerade ohnehin nichts tun, war er doch rundum ans Bett gefesselt. Er seufzte heißer auf und schloss halb die müden Augen, während er erneut eine Gänsehaut bekam. Autsch...Oh Gott Oh Gott..., dachte er sich ein wenig überfordert. Auf einmal spürte er, wie sie ihre Lippen an einen der Kratzer legte und sein Blut ableckte, was ihn irgendwie durcheinander brachte. Wieso machte sie das? Schmeckte ihr das etwa? Verwirrt zog er ein wenig an den Handfesseln, was jedoch mehr aus Instinkt passierte.
Er schloss die Augen unter der Binde wieder. Langsam drehte er den Kopf wieder zu ihr und schluckte schwer. "I-ich...e-es fällt mir unheimlich schwer Lady Ivanowa...", gestand er mit leicht zittriger und leiser Stimme. Dennoch hatte er überall am Körper, dieses wohlige Gänsehaut gefühl und er spürte ihre kalten Finger und warmen Lippen auf seiner blassen Haut. Zu seinem tiefroten Blut, ergab das einen großen Kontrast. Er war in dem Moment nervöser als er es je hätte sein können. Unten rum' entblößt vor einer Fremden Frau zu liegen, war ihm unheimlich unangenehm. Zudem war er ja in Gefangenschaft. Welche Wahl hatte er also? Wa skonnte er tun, um aus dieser Lage wieder raus zu kommen. Vorsichtig und beinahe zaghaft, zog er an den Fesseln mit seinen Händen und schluckte leise.

@Amaranthia Ivanowa




zuletzt bearbeitet 21.02.2016 23:55 | nach oben springen

#19

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 22.02.2016 01:13
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

"Dann werde ich dich zwingen es dir vorzustellen" jetzt war ihr Geduldsfaden gerissen und sie erhob sich, stellte ihren Fuß samt High Heel auf seine Brust und verlagerte das Gewicht auf diesen, sodass sich der Stöckel etwas in seine Haut drückte. Dann nahm sie die Peitsche und schlug ihm zweimal hart auf seine Beine, ließ die Enden über sein Geschlechtsteil streichen und ihre Augen wurden dabei kalt wie Stahl. Es gab für sie jedenfalls keine Gnade mehr und dennoch konnte sie sehen, dass sein Körper sich auf etwas vorzubereiten begann was sein Verstand noch nicht ermessen konnte. Langsam begann sich etwas zu regen und auch seine immer stärker werdende Gänsehaut war ein wichtiges Indiz dafür was kommen möge. "Wenn du dieser Familie brav dienst wirst du Dinge erhalten aber jetzt bist du nur dazu da unserem Willen zu folgen, keine Gedanken mehr,....und es wird dir leichter fallen wenn ich mit dir fertig bin Kleiner"
Dann tauschte sie die Peitsche gegen die Gerte wieder aus und legte diese mit der Spitze auf seine Lippen wo sie ausholte um einen Schlag folgen zu lassen. Ihre Augen waren dabei vollends erkaltet sowie auf ihn gerichtet, lustvoll leckte sie sich ihre LIppen bei dem Gedanken was mit ihm alles geschehen würde. "Du hast mir nicht zu widersprechen, du tust einfach was ich sage und das ist eben jetzt dein Leben kein aber" schärfte sie ihm noch zusätzlich ein bevor sie ihren beschuhten Fuß auf sein noch halb schlaffes Glied stellte jedoch kein Gewicht auf diesen verlagerte. "Haben wir uns da jetzt endlich verstanden?" ihre Stimme so rational wie möglich dabei und sie rieb mit ihrem Schuh über seinen Penis, auf und ab. Da die meisten ihrer Sklaven es schneller verstanden hatten war sie so eine lange Einführung nicht gewohnt und es war fast so als würde sie es zum ersten Mal tun, was etwas beschämend für sie war, denn sie war ja die Erfahrene und außerdem ältere. Doch jetzt gab es kein Zurück mehr, sie musste sich dem stellen und dieses kleine Zeichen der Schwäche überwinden über sich wieder einmal herauswachsen und ihre innere Herrin triumphieren lassen.

@Niron Montgomery



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#20

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 22.02.2016 02:14
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino hätte niemals gedacht, dass sie nun komplett anders reagieren würde. "Dann werde ich dich zwingen es dir vorzustellen", sagte sie mit eiskaltem Ton und sofort bekam er ein schlechtes Gewissen, was allerdings in seiner Situation völlig absurd war. Aber Nino war eben ein liebevoller und sensibler junger Mann...
"W-was?", fragte er verwirrt und spürte, wie sie sich erhob. Er konnte ja noch immer nichts sehen..was ihn ein wenig fuchste. So konnte er absolut nicht einschätzen, was sie in der Luft machte, konnte nur ihre Gewichtsverlagerung spüren. Doch diese fühlte sich nun relativ seltsam an, weswegen sich eine seiner haselnussbraunen Augenbrauen erhob. Dann spürte er ihren higheel auf seiner Brust und zuckte kurz mit beiden Händen an den Fesseln. "W-was ...?", fragte er leise, beinahe lautlos und biss sich kurz auf die Unterlippe als sie mit ihrem Absatz zudrückte.
Es tat weh, dieser eine Druckpunkt auf seiner Brust, welcher sich direkt auf dem vorderen Zusammenlauf seiner Rippen befand und somit Druck auf seinen Brustkorb auslöste. "Mhn... Autsch!", sagte er leise und schluckte, wobei der Schmerz nach einigen Sekunden etwas abklang und ertragbarer wurde. Doch dann kam total und völlig unerwartet, etwas neues dazu. Sie holte aus, er hörte das Geräusch der Peitsche, die durch die Luft sauste und er spürte den brennenden Schmerz an seinen Beinen. Er zuckte mit diesen und keuchte leise auf. Diese beiden Schläge, hatten ihn nicht nur überrascht, sondern Arschig weh getan... gerade als er sich von diesem Schreck wieder erholt hatte, spürte er, wie die Enden über seine Mitte strichen und er bekam einen leichten Schauer, der ihm über den Rücken kroch. Oh Gott...., schoss es ihm durch den Kopf und er kniff unter der Augenbinde die Augen zu. "Wenn du dieser Familie brav dienst wirst du Dinge erhalten aber jetzt bist du nur dazu da unserem Willen zu folgen, keine Gedanken mehr,....und es wird dir leichter fallen wenn ich mit dir fertig bin Kleiner." , erklärte sie ihm dann und er zögerte. Dann nickte er.
"I-ich habe verstanden Lady Ivanowa, ich bin nur...so schrecklich durcheinander und....überfordert...", murmelte er dann ehrlich und frei heraus und schluckte schwer. Er hörte Geräusche, als würde jemand etwas aufheben und dann ging es weiter. Kaum konnte er noch etwas hinzufügen, spürte er die Gerte an seiner Lippe. Er nahm das mal als Zeichen, dass er schweigen sollte... doch dieses Zeichen folgte zugleich. Sie schlug zu und seine Lippe platzte ein wenig auf. Er schmeckte das Blut und verzog leicht das Gesicht. "Ah~ autsch...", machte er leise und hob leicht verzweifelt seine Augenbrauen an.
"Du hast mir nicht zu widersprechen, du tust einfach was ich sage und das ist eben jetzt dein Leben kein aber!", begann sie dann und er schluckte erneut. Dann spürte er plötzlich ihren Heel zwischen seinen Beinen und zuckte leicht mit beiden Augenbrauen. Sofort durchbrach ihn eine Wärmewelle, als sie diesen zu bewegen begann. "Oh.~ GOTT~!", entfuhr es ihm und erneut keuchte er leise auf, während er ein wenig stärker an den Fesseln zog. Auf seiner blassen Haut,konnte man jede Spur sehen, welche leicht rötlich waren. "Haben wir uns da jetzt endlich verstanden?", fragte sie dann und er zögerte, da er erst einmal richtig Luft holen musste.
"J-ja Lady Ivanowa,..i-ich habe verstan-", er unterbrach, um nach Luft zu schnappen, da die Reibung noch immer nicht aufgehört hatte und erneut einen Ruck seines Körpers forderte. Teils aus Erregung, teils aus Schmerz, da sie nicht gerade sanft vor ging. Ach du heilige Kuh...w-was macht sie da nur?!, ging es ihm dann durch den Kopf und er biss sich leicht auf die Unterlippe, da diese noch schmerzte und noch immer leicht vor sich hinblutete. Er verstand nicht, was er eben falsch gemacht hatte...vielleicht würde er eher daraus lernen können, wenn man es ihm genauer sagte, was er falsch und richtig machte...

@Amaranthia Ivanowa




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#21

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 22.02.2016 22:35
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

"Du widersprichst deinen Herren nicht, du tust was man von dir verlangt und vor allem lässt du es zu was man mit dir tut" sprach sie zu ihm und widmete sich nun völlig seiner Männlichkeit, nachdem sie diese ein wenig mit ihrem Schuh penetriert hatte ließ sie sich nieder und führte einen Finger zu seiner blutenden Lippe. Doch bevor lüftete sie seine Augenbinde, denn für die nachfolgende Tätigkeit wollte sie, dass er einfach sah was sie tat. Danach nahm sie etwas Blut auf und leckte sich dieses genüsslich sowie auf eine laszive Art und Weise ab. Ihr Blick war zwar kühl als sie auf ihn herabsah aber da war auch eine Leidenschaft, sie bewegte sich vor und stopfte ihm den Fetzen den sie von seinen Augen genommen hatte in seinen Mund.
Dann rutschte sie von seinem Bauch weiter hinab, ließ sich auf seinen Oberschenkeln nieder, streichelte mit der Gerte über seinen Gemächt, schlug ihn ganz zärtlich und strich sanft mit ihren Händen über diesen, begann sie immer schneller vor sowie zurück zu bewegen. Sie fragte sich wie lange es wohl dauern würde bis er vollständig erhärtet war, denn langsam aber sicher würde sie das Öl benötigen um ihm nicht einen Ausschlag zu provozieren, vor allem bei jemanden der dies gerade zum ersten Mal erlebte. °Wäre ich doch gleich mit ihm ins Spielzimmer rüber gegangen, dann hätte ich die gesamte Ausstattung parat° jedoch musste sie jetzt mit dem auskommen was sie eben hatte. Das waren eben eine Peitsche, eine Gerte und das abgerissene Stuhlbein. Sie nahm die Gerte wieder und ließ diese während ihrer händischen Streichelarbeit über seine Nippel gleiten, schlug dort zweimal schnell auf diese und wanderte weiter mit dem kühlen Leder über seinen warmen Körper. Jetzt hätte sie gerne eine Kerze wo sie das warme Wachs für seine erhärteten Nippel verwenden würde und sie dachte unweigerlich an die Zeit zurück wo Ivan ihr zum ersten Mal regelrecht einen BH aus Wachs gemacht hatte, schwarzem Kerzenwachs. Die Fotos von dieser Session waren in seinem Portemonnaie gelandet und sie war jedes Mal errötet wenn er sie in der Öffentlichkeit eingehend betrachtet hatte. Es war für sie jedesmal die Erfüllung gewesen wenn er gekommen war und sie in den Untergrund mitnahm oder bei öffentlichen Ereignissen mal schnell in ein Nebenzimmer gezogen hatte. Dies war jetzt eine lange Zeit her und sie war jetzt eine Dom geworden wie er es sich immer gewunschen hatte. Ihre Gedanken befreiten sich wieder und nun legte sie ihre gesamte Konzentration auf Nino, dieser sollte ja endlich lernen wie man seinen Mastern und Mistresses unterwürfig diente. Auch würden diese seinen Samen sehen wollen als Belohnung ihrer Arbeit an ihm. Dennoch würde sie mit ihm nicht so arbeiten wie mit normalen Sklaven da er durch seine einstige Vergewaltigung ein Trauma nachschleppte und sie in dieser Weise gnädiger war als eben sonst. Ansonsten hätte sie jetzt auch gerne einen Buttplug eingesetzt und diesen in sein süßes Loch geschoben aber da würde er komplett zu machen, daher musste das jetzt fürs erste reichen. Bei der nächsten Session könnte sie gleich im Nebenzimmer beginnen und dann richtig mit einem Andreaskreuz sowie Genitalklemmen arbeiten. "Wenn du es fühlst,....lass es einfach kommen Kleiner" sagte sie ihm noch.
@Niron Montgomery



zuletzt bearbeitet 22.02.2016 22:41 | nach oben springen

#22

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 23.02.2016 02:02
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Die Befehle die nun von ihr kamen, waren klar und deutlich. "Du widersprichst deinen Herren nicht, du tust was man von dir verlangt und vor allem lässt du es zu was man mit dir tut" , sagte sie und er nickte zögerlich. An diesem Punkt, war es ihm einfach nur unangenehm, dass sie dermaßen die Macht über ihn hatte. Allerdings ... war es auch irgendwie angenehm...so musste er sich nicht Sorgen.... darum wie er hier weg käme...denn er käme es eh nie. Er keuchte leise auf, während sie weiter seine Mitte penetrierte und er biss sich auf die Unterlippe, während er den Schmerz darin ignorierte. Seine Wangen waren leicht rot und es begann sich über seinen gesamten Körper einen geruchsneutralen Schweißsfilm zu legen. Er stöhnte heißer auf , als sie dann abließ....dennoch klang sein stöhnen eher leiser und beinahe flüsternd.
Er wollte ihre Geräusche damit nicht übertönen. Und mit einem Mal, nahm sie ihm die Augenbinde ab. Er blinzelte, weil er durch das lange dunkle, erst alles ein wenig verschwommen sah. Seine blauen Augen funkleten wie Kristalle auf, als er zu ihr aufblickte. Sie nahm das Blut von seiner Lippe auf und nahm es in den Mund, was Nino einen Moment lang sichtlich durcheinander brachte. Er konnte nicht so ganz nachvollziehen, wie sie das mögen konnte. Doch was dann passierte, erschreckte ihn kurz. Sie fuhr mit der Binde vor und stopfte ihm diese in seinen Mund, sodass er geknebelt war. Es schmeckte nach Stoff...was irgendwie befremdlich war. Man konnte nur ein leises 'Mhn~' durch diesen hören und er sah sie total durch den Wind an. Sie rutschte von seinem Bauch weiter hinab und er merkte, wie sie nervös wurde und ließ sich auf seinen Oberschenkeln nieder. Si ebegann mit der Gerte über sein Gemächt zu streicheln und schlug zu, wobei sie sanft mit den Händen drüber strich und immer schneller auf und ab rieb. Nun war er vollends erregt, da er nur ihren Rücken sehen konnte, wusste er nicht, was genau sie da vorhatte oder tat.
Er stöhnte leise auf, war er eben ein leises Betthäschen und zog erneut an den Fesseln. "Hah~", stöhnte er kurz leise auf und biss sich wieder auf die Unterlippe. Eine Dicke Gänsehaut überschlug seine Beine und er zuckte leicht mit einem seiner Schenkel. Sie drehte sich um und ließ die Peitsche über seine Brustwarzen gleiten.
Dann schlug sie dort 2 Mal schnell drauf und Nino zuckte mit einer Augenbraue. "AH! Autsch...", entfuhr es ihm leise und undeutlich durch den Knebel und er bekam Herzklopfen. Eine gewisse Anspannung machte sich in ihm breit. Di eGertelöste eine leichte NErvosität in ihm aus, wusste er , dass sie sich jede Sekunde erneut erheben und wieder schnell senken konnte. Doch irgendwie schüttete genau diese Nervosität, das richtige Hormon in ihm aus, dass ihn gleich noch mehr erregte und er seufzte wieder heißer durch den Knebel. "Mhn~"
Sie schien einen Moment lang im Gedanken versunken, machte jedoch weiter. Vorn war er noch jungfrau..das er das nun SO aufgeben mussste, war beinahe ein wenig peinlich für ihn. Eigentlich wollte er es sich für seine große Liebe aufheben...aber das konnte er wohl knicken...denn er raste geradewegs auf seinen Höhepunkt zu. "Wenn du es fühlst,....lass es einfach kommen Kleiner", sagte sie und er bekam es schon gar nicht mehr richtig mit. Erneut zog er an den Fesseln, zuckte mit einem seiner Beine, schloss die Augen und stöhnte in den Knebel, wobei seine Wangen sich noch etwas mehr erröteten.
Als er dann schließlich kam, ejakulierte er unter einem erlösendem Aufstöhnen und biss etwas fester auf den Knebel, wobei sich sein Körper etwas aufgebäumt hatte. Dann sank er wieder in schnellatemnd auf die Matratze zurück, schwitzte immernoch leicht am ganzen körper und man sah die roten striemen und Peitschorte auf seiner blassen, leicht glänzenden Haut. Seine halb offenen Augen, fixierten sie und glänzten leicht, da dann doch die ein oder andere Träne aufblitzte. Irgendwie war es ihm peinlich und zeitgleich fühlte er sich unendlich erlöst... Nino wusste in dem Moment nicht, was er denken sollte und schaltete daher seinen Kopf einfach aus....

@Amaranthia Ivanowa




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#23

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 23.02.2016 19:36
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Natürlich bemerkte sie wie er seinem Hhepunkt immer näher zu kommen schien und auch den restlichen Kick der er von der Gerte her nahm was anscheinend seinen Körper zum regelrechten überkochen brachte. Dieser Moment zeigte ihr immer wieder für was sie eine Domina geworden war um ihren Sklaven die Erlösung zu geben die diese brauchten um einfach frei zu sein. Sich in der Fesselung geborgen zu fühlen und in dieser aufzuleben war genau das was sie vermittelte und lehrte, sie selbst fühlte sich aber in der körperlichen Art des Bondage nie richtig wohl selbst unter Ivan ließ sie es regelrecht immer über sich ergehen. Aber nachdem sie damals ihren Sohn verloren hatte wusste sie es mehr zu schätzen wenn ihr Gemahl sie einsperrte und somit die komplette Kontrolle über sie übernahm. Dann gab es eben Jahre wo sie sich wohl fühlte bis sie erneut schwanger gewesen war.
Dies war jetzt auch schon einige Zeit her und ihr Thronerbe, denn nicht umsonst nannte man sie die Zarewna der Unterwelt, war jetzt fünf Jahre alt. Dennoch wurde er getrennt von ihr erzogen und sie schätzte es nicht wenn er um sie war. Doch als sie wieder auf Nino blickte, blitzte etwas in ihrem Auge auf, etwas was man fast als Beschützerinstinkt betitulieren konnte. Es war das was sie leben ließ und sie nickte ihm zu. "Das war gut nicht wahr?" mit einem überheblichen Grinsen sowie einem Blick zum niederknien, wortwörtlich gemeint, bedachte sie ihn sogleich. "Du wirst noch wahre Freuden erleben, vor allem wenn wir dann einmal nach nebenan gehen. Aber jetzt ruh dich erst einmal aus, denn nur ein erholter Sklave kann seinen Herren richtig dienen. Deswegen werden wir auch gut für dich sorgen" bei diesen Worten erhob sie sich vom Bett und holte eine Wasserflasche, kam zu ihm, öffnete diese und reichte ihm den Ansatz zu seinen Lippen. "Trink" befahl sie und es war auch wie eine Erlaubnis für ihn. Lächelnd streichelte sie über seinen Körper und bedachte somit zärtlich die ersten Narben die er davon getragen hatte, somit hatte sie ihn gezeichnet, denn eine Narbe war in der Form ihres Anfangsbuchstabens, A. Wenn er wieder einigermaßen soweit war würde sie mit ihm in den Nebenraum gehen. Er war einfach zu besonders, sie wollte, dass ihre Schwägerin sowie ihr Bruder mit ihm zufrieden waren, sodass ihm nichts geschah und sie wusste, dass selbst sie nicht einmal mehr eingreifen würde können wenn ihr engster Verwandter sich für den Tod entschied. Tief atmete sie durch und sah ihm ein wenig in ihrer Gedankenwelt versunken zu. °Bitte Bruderherz lass ihn leben° diesen Instinkt hatte sie einfach noch nie bei einem Sklaven gehabt aber jetzt war es nun einmal so geschehen und es gab einfach bei ihr keine halben Sachen.
@Niron Montgomery



zuletzt bearbeitet 23.02.2016 19:39 | nach oben springen

#24

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 23.02.2016 20:29
von Anton Wladislaw Hardwick (gelöscht)
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Anton kam runter in den Keller. Und es konnte doch wohl nicht angehen, das seine Schwester dem Sklaven was zu trinken gab.
Er trat näher heran.
"Kannst du mir mal sagen, was das soll?! Er ist Sklave. Seit wann bekommen Sklaven Zärtlichkeiten. Hat er schon das Zimmer sauber gemacht? Den Rasen gemäht? Andere Dinge erledigt?" Er sah zu @Niron Montgomery Zugleich ging sein Blick wieder zu seiner Schwester. "Bist du von allen guten Geistern verlassen?! Was hast du mit ihm vor?" Er machte seinen Sklaven von den Fesseln los. Denn er hatte ja noch mitbekommen, das seine Schwester ins Nebenzimmer mit ihm gehen wollte. "Du kommst schön mit." Befahl er seiner Schwester. Und zu seinem Sklaven im harten Ton..."Du gehst voran!! Verstanden!!" Befahl Anton. Der Sklave sollte erzogen werden und nicht zu einem Weichei mutieren. Wozu waren die denn da.
Er wartete nun, das die Tür zum Nebenzimmer geöffnet wurde, damit auch er seinen Spaß hat.

@Amaranthia Ivanowa

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#25

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 24.02.2016 01:45
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino verstand nachdem er gekommen war, die Welt nicht mehr. Alles um ihn herum verschwamm und er seufzte leise auf. Sein Atem noch immer unkontrolliert und shcneller und er spürte mit einem Mal eine lähmende Müdigkeit. Er schloss langsam die Augen und atmete tief ein und aus. Das alles war.... sehr anstrengend gewesen, zumal Nino das ja zum ersten Mal machte. Langsam sah er zu ihr auf und sah mit einem Mal einen Blick, den er so von ihr noch nicht kannte. Er strahlte...Wärme aus...
Wärme, die von so einer kühlen Frau von innen heraus kam. Wärme, die da für sie selbst, bestimmt nicht hin sollte. Er schluckte leise, da dieser kurze Moment überwältigend war. Dennoch kam er nicht sondelrich dazu, darüber nach zu denken... sein Kopf war leer und er war völlig erschöpft. "Das war gut nicht wahr?" , fragte sie ihn und er wusste nicht, ob er nun ja oder nein sagen sollte... denn es war tatsächlich 50/50 .... einerseits... war es gut...andererseits...war es peinlich und ungewohnt... Er sah sie unsicher an, denn er ahnte, wenn er nun die Wahrheit sagen würde, dass er erneut Schläge kassierte. Daher nickte er leicht zögerlich. "Du wirst noch wahre Freuden erleben, vor allem wenn wir dann einmal nach nebenan gehen. Aber jetzt ruh dich erst einmal aus, denn nur ein erholter Sklave kann seinen Herren richtig dienen. Deswegen werden wir auch gut für dich sorgen", sagte sie dann und er zuckte leicht mit einer Augenbraue. Das- nach neben an gehen - hinterließ bEi ihm irgendwie einen komischen Nachgeschmack. Er fragte sich ohnehin die ganze Zeit, was sich dort befand, außer dem Klo. Denn hinter dem kleinen Bad, war noch eine Türe, die in einen anderen Raum führte. Doch den würde er vermutlich schneller kennenlernen, als er es sich zu erhoffen wagte. Sie nahm eine Wasserflasche und kam wieder zu ihm wobei sie ihm die Öffnung an die Lippen legte.
Nino beugte sich ein wenig vor und begann durstig zu trinken, denn das ließ er sich nicht zweimal sagen. Durch das Schwitzen, hatte er immerhin viel Flüssigkeit verloren und seine trockene Kehle vom Stöhnen, gar nicht richtig wahrgenommen. Zudem forderte die Aufregung Kopfweh ein, welches durch neue Flüssigkeit bestimmt wieder verschwinden würde. "D-danke....", murmelte er leise und sah zu ihr aus großen blauen Augen auf. Gerade als er die Augen schloss, um sich ein wenig zu entspannen, ging die Türe auf. Erschrocken riss Nino den Kopf zur Seite und sah einen fremden Mann.... er hatte ihn noch nie gesehen ... und trotzdem wusste er...ER war sein Meister....sein Herr... Ein leichtes Erschaudern folgte und er schluckte schwer. "Kannst du mir mal sagen, was das soll?! Er ist Sklave. Seit wann bekommen Sklaven Zärtlichkeiten. Hat er schon das Zimmer sauber gemacht? Den Rasen gemäht? Andere Dinge erledigt?", sagte dieser und Nino zuckte mit einer Augenbraue. "D-das war meine Schuld Sir. Bitte geben sie ihr nicht dafür die Schuld!", flehte er leise und sah ihn unsicher an. Er kannte ihn nicht. Wie sollte er ihn einschätzen? Woher sollte er wissen, dass er gerade scherze machte? Aber als er dann fortfuhr, wurde ihm klar, dass er mit der derzeitigen Situation nicht unzufrieden war.
Denn er band ihn los. Mit einem beinahe wohligen Seufzen nahm er die Arme runter und richtete sich auf, sodass er sitzen konnte. Dann verneigte er sich leicht vor seinem Master. Das Amara mit ihm nach neben an wollte, um ihn zu duschen und danach schlafen zu lassen, hatte er also anscheinend mitbekommen. Denn er sagte seiner chwetser, sie sollte mitkommen.. "Du gehst voran!! Verstanden!!", befahl er in hartem Ton und Nino bekam eine Gänsehaut. Dieser Befehl war undurchdringlich. Also erhob er sich, wobei seine Beine von der gerade eben erlebte explosion in seinem Unterleib noch ein wenig ... wabbelig waren und stützte sich kurz an der Wand ab. Nino war nicht aus hartem Eisen...er war nunmal eher ein 'Weichei'. Aber er würde den Befehlen folge leisten, sofern man ihn nicht zu hart anpacken würde, sodass es seine eigene Kraft nicht mehr zuließ und es seinen Rahmen sprengte. Denn er konnte schon mehr tun, als es die eigene Körperkraft zu tun vermag. "I-ich habe verstanden ....nur....kann ich nicht Master..", stammelte er leise und ein wenig durcheinander.
Das jetzt erneut jemand ihn nackt sah, störte ihn nun nicht mehr. Dazu war er gerade auch emotional ein wenig zu sehr durch den Wind. Stattdessen rüttelte er an der Kette, die an seinem Halsband festgemacht war und da sandere Ende am einbettonierten Eisenring in der Mitte des Raums. Sie ließ ihn gerade mal bis zu den Wänden gelangen und ein Stück ins Bad, sodass er aufs Klo konnte. Für alls weitere, musste man ihn erst abketten.... unsicher sah er zu Amaranthia, die er ja nun bereits ein wenig kennen gelernt hatte und der er nun zumindest ein bisschen vertraute. Immerhin hätte si emit ihm weit aus brutaleres und shclimmeres tun können...hatte sie aber nicht.... und Nino sah in den Menschen nunmal immer das gute. Daher blickte er ein wenig hilflos zu ihr, denn woher sollte er wissen, wie er nun zur Zufriedenheit seines Masters handeln sollte, wenn er diesen gar nicht kannte...bzw. einschätzen konnte....

@Amaranthia Ivanowa @Anton Wladislaw Hardwick




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#26

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 26.02.2016 03:49
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Als sie ihren Bruder erblickte schluckte sie leicht, denn eigentlich war es ihr Sklave und sie tat sich an ihm einfach gütlich. Aber wie könnte sie sich nicht um den Neuankömmling kümmern? Schließlich wusste sie wie sadistisch ihre Schwägerin sein konnte und sie war nicht so erfahren, dass sie nicht genug sich um ihre Gespielen kümmerte. Auch wollte sie ihm gerade nicht sehnlicher geben als Wärme, etwas was sie schon so lange nicht mehr verspürt hatte. Ein Gefühl welches sie so schwer versuchte abzutöten, wo sie regelrecht Schmerzen hatte wenn sie an dieses dachte. Immer noch war der Tod ihres Sohnes in ihrer Gedankenwelt fest verankert, es war so als wäre es erst gestern geschehen. Es war ein Montag Morgen gewesen wo sie in das Zimmer ihres sieben Monate alten Kindes ging, dann schritt sie damals zu seinem Babybettchen und er atmete nicht mehr. Völlig von Sinnen hatte sie ihn hochgehoben, versucht zum Leben zu erwecken und dann war ihr ein markerschütternder Schrei entfahren den man im ganzen Palast vernommen hatte. Ihre Bediensteten holten natürlich sofort den Leibarzt des kleinen Alexander, der ebenso im selben Trakt wie er untergebracht gewesen war. Auch er konnte nichts mehr tun und man musste sie, die mittlerweile völlig katatonisch geworden war und hysterisch nach ihrem Sohn schrie, obwohl dieser längst von ihr weggebracht worden war um sie zu schützen. Sowie verabreichte man ihr zu dieser Zeit eine Beruhigungsspritze. Jedoch war der Anblick so in ihrem Geiste verankert, dass sie nur die eine Möglichkeit gehabt hatte eiskalt zu werden. Es ging eben nur so und ihr Leben veränderte sich seitdem ständig. Auch nach der Niederkunft mit dem kleinen Alexej, Zarewitsch genannt, wurde die Situation nicht besser nein sogar noch schlechter. Amaranthia weigerte sich den Knaben auch nur anzusehen und stillte ihn nur einmal pro Woche, ansonsten pumpte sie die Milch ab. Es tat ihr weh und bald wenige Monate später verlagerte sie die Kindskammer in einen separaten Trakt des Anwesens sodass sie nicht einmal die Schreie mehr vernahm. Seitdem wurde Alexej von eigens engagierten Kinderschwestern und einer Hauptaja erzogen, die bald gegen einen männlichen Lehrer ausgetauscht werden würde.
Immer noch in diesen Gedanken versunken wollte sie eigentlich nicht, dass @Niron Montgomery hier in den Händen von @Anton Wladislaw Hardwick irgendwelchen Schaden nahm. Tief atmete sie durch und verbiss sich ihren Einwand, doch sie machte ihn von den Kette los und würde sich jedwedem Befehl ihres Bruders folgen. Immerhin war sie eben hier Gast und noch dazu nicht in ihrem Gebiet, hier hatte sie einfach nichts zu vermelden außer wenn es ums Geschäft ging wo sie beide schließlich kooperierten. In Amaranthia stieg eine Wut auf warum sie Nino nicht früher schon gefunden und somit bei sich aufnehmen hätte können, denn dieser junge Mann schaffte es in ihr das Gefühl der Mutterliebe sowie des Beschützerinstinkts hervorzurufen. Wie das Ganze enden würde wusste sie nicht aber eines ahnte sie, wenn sie ihn nicht schnell von hier zu sich brachte. Denn auch wenn er gerade hier erst angekommen war sah er schrecklich aus, viel zu mager für einen Mann seines Alters. "Gehen wir einfach" sagte sie als einziges Statement und ihr Blick lag dabei nur an diesem Jungen der für sie schon der Sohn war den sie nie hatte aufwachsen sehen.



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