#1

Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 16.02.2016 23:45
von Niron Montgomery | 80 Beiträge
zuletzt bearbeitet 16.02.2016 23:45 | nach oben springen

#2

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 00:01
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

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Nino hatte sich seinen Aufenthalt hier in Russland ein wenig anders vorgestellt. Kaum war er hier richtig eingezogen, hatten ihn ein paar Proleten in seinem eigenen Haus entführt, betäubt und in die Villa Hardwick gebracht. Sie verpassten ihm ein Lederhalsband, welches per Kette am Boden festgemacht war und ließen ihn mit den Worten zurück: "Du bist nun der Sklave der Familie Hardwick. Bedank dich bei den Schulden deines Vaters Kleiner!" Und damit ließen sie ihn sitzen. Nino noch total durch den Wind, bekam gar nicht richtig mit, was hier eigentlich passierte. Sein Kopf brummte mächtig und er spürte das krasse ziehen im Bauch. Im Film hatte betäubt werden nie so schmerzvoll ausgesehen... aber es verspulte einen tatsächlich mehr als gedacht. Ein leises Seufzen entrann ihm und er runzelte die Stirn, nachdem er das Halsband spürte. Er lehnte an der Wand. Das Zimmer war gefließt mit einem Abguss in der Mitte und einer Matratze am Zimmerrand.
Eine dicke EIsentüre versperrte den Weg nach oben und der Kerl hatte sie abgeschlossen. Dann noch eine dünnere Türe, die in einen Nebenraum führte. Doch seine Kette reichte nicht bis dorthin, zumal er sich ohnehin nicht wirklich aufrichten konnte.. dafür waren seine Beine noch ein wenig zu sehr ... Wackelpudding. Nino hielt sich den Kopf und grummelte leise. Das alles war einfach VIEL zu verrückt um wahr zu sein. Wieso verfolgte ihn seine Vergangenheit selbst bis hier her? Nach Russland? Er hatte sich doch mit Absicht diesen Ort ausgesucht, möglichst weit weg von seiner Heimat in der USA und vor allem...würde ihn hier niemand aus seinem alten Leben erwarten... und trotzdem ... trotzdem saß er nun in diesem dummen Keller fest und das nur, wegen seinem Vater, der sein Leben noch immer nicht im Griff gehabt hatte. Wieder ein seichtes knurren aus seiner noch nicht ganz wachen Kehle. Wieso traf es immer ihn? Und was hatten diese Leute mit ihm vor?
Er hat Sklave gesagt ... meinte er das nun wörtlich?, fragte er sich insgeheim im Gedanken und schluckte erneut. Das alles war doch einfach nur verrückt... Nino wuschelte sich durch sein hellbraunes Haar und seine blauen Augen huschten durch das Zimmer. Dann lehnte er sich an der Wand an und richtete sich auf. Die Kette ließ es zu, dass er stand....gerade so. Nachdenklich zog er daran. Doch die Vorrichtung war wohlbedacht aus Eisen. Immerhin reichte die Kette bis zu der Matratze, auf die er sich nun sinken ließ. Was sollte er denn jetzt machen? Wie kam er hier wieder weg? Kam er überhaupt je wieder weg? 1.000 Fragen schossen ihm durch den Kopf... er ahnte nicht das die beiden Kerle der nächsten Verwandschaft der Familie Hardwick bescheid gaben, da von ihnen bis auf @Cailynn Hardwick , der jüngsten Tochter, alle aus dem Haus waren. Daher gaben sie die Info nun der Tante, die im Moment zu Besuch war @Amaranthia Ivanowa .
Nino hatte doch keine Ahnung von der BDSM Szene geschweige denn von der Mafia und deren Machenschaften. Er wusste nicht, was für ein Leben nun auf ihn zu kommen würde... Ein wenig sorgenvoll zog sich seine Stirn in falten und er zog die Beine an seinen Körper. Noch immer hatte er seine alte lila Weste, die Handgelenkschoner aus Wolle und eine bequeme Jeans an.... unter der Weste trug er ein Deadpool T-Shirt. Er war eben ein Mensch, der es bequemer lieber hatte. Er grummelte und ließ die Stirn auf seine Knie sinken. Er war noch immer gerädert von dieser Betäubung und spürte wie seine Fingerspitzen, die aufgrund seiner blassen Haut leicht errötet waren, zu kribbeln begannen. "Oh man...", gab er schmollend von sich. Doch dann hörte er Schritte und schreckte leicht auf. Seine Augen gingen in Richtung der Eisentüre und er schluckte schwer. Das musste nichts gutes heißen ... "Oh oh....", murmelte er leise und drückte sich unbewusst an die Wand hinter ihm. Die Situation machte ihm angst und er war restlos durcheinander. Er wusste nicht wohin mit seinen ganzen Gedanken... dann ging die Türe auf und seine Vermutung bestätigte sich. Es handelte sich um eine Dame auf Higheels... Erschocken musterten sie seine blauen Augen und er bekam kein Wort heraus...




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#3

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 00:26
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

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Da ihr Sohn fernab von ihr erzogen wurde, hatte sie keine regelrechten Bindungen an ihr zu Hause und da sie ihre Nichte @Cailynn Hardwick wieder einmal sehen wollte nahm sie den langen Weg in den Westen von St. Petersburg auf sich um die Familie ihres Bruders zu besuchen. Eine Regel ihrer Zusammenarbeit war, dass sie eben den Osten der Stadt übernahm sowie er sich nicht einmischte und dafür garantierte sie den Frieden zwischen ihren Clans. Es gab noch einen dritten, der jedoch zu klein war um irgendetwas ausrichten zu können sodass sie Beide diesen geflissentlich ignorierten. Diese Art von Ruhe hatte es erst gegeben als er zurück gekehrt war und ihr Mann verstorben war, jedoch konnte auch sie manchmal eine Streiterei ihrer beiden Handlanger nicht verhindern. Doch deswegen war sie jetzt nicht hier und daher tauchten ihre Gedanken wieder etwas ab, obgleich sie sich nicht oft ihrer Vergangenheit geistig gesehen hingab, sie hatte nämlich mit all dem abgeschlossen was einst geschehen war. Ihren Peinigern war sie sogar dankbar, denn sie hatten mitgeholfen und sie so stark gemacht, dass sie ihnen heute sogar für ihre Taten verzeihen würde. Die Gedankenwelt der russischen Mafialady war klar und kühl, sie war nie eine recht emotionale Frau gewesen und merkte schnell wie sehr die Rationalität ihre Stärke war. Jetzt half es ihr sogar die Untergrundszene zu dominieren und sich einfach frei zu entfalten ohne auf irgendwelche Gefühle acht geben zu müssen. Tief atmete sie durch und vernahm Stimmen die auf sie zukamen, zwei große Männer kamen auf sie zu und reichten ihr einige Dokumente sowie sprachen sie in russisch zu ihr "мать wir haben den Jungen in das Kellerzimmer gebracht wie von оте́ц Hardwick angeordnet". Zwar mochte in diesem Haushalt mehr englisch gesprochen werden aber da sie das russische bevorzugte taten es die Herren auch. Sie nickte nur und entließ die Beiden als sie kurz die Sachlage überflog. °Na das werden wir bald haben° dachte sie sich und machte sich auf den Weg nach unten. Ihre Gewandung war wie jeden Tag tiefschwarz, ein knallenges schwarzes kurzes Kleid, samt elf Zentimeter High Heels von Louboutin. Da sie im Alltag sich befand trug sie wenig Geschmeide aber dafür betonte sie ihre stechend blaugrauen Augen mit Eyeliner. Genauso ließ sie die Tür öffnen, die bewacht wurde und sie blickte zu dem Jungen hinab. °Er wäre genau mein Typus° dachte sie sich und trat auf diesen zu. "Nummer 1. Ich bin für dich Lady Zarewna, Nummer 2. Du gehörst dieser Familie,...Nummer 3. Nein es gibt vorerst keine Erklärungen und Nummer 4. Ab heute bin ich deine Lehrerin" kaum hatte sie das letzte Wort ausgesprochen schritt sie noch näher und deutete auf ihren Schuh. "Erweise mir die Ehre indem du beide küsst und das tust du von nun an immer wenn ich herein komme" bestimmte sie in kühler sachlicher Tonlage. Nachdem dies geschehen war ging sie ins Nebenzimmer und holte sich eine Gerte, die sie auf dem Rücken versteckt hielt. "Noch Fragen bevor wir so richtig anfangen?" fragte sie und genoss seinen Blick der unweigerlich auf ihr ruhte. @Niron Montgomery



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#4

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 00:59
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino hatte keinen blassen Schimmer was hier eigentlich vor sich ging. Er schluckte schwer und hatte keinerlei Ahnung, wie er nun handeln bzw. reagieren sollte. Die Frau die hier rein kam, hatte ein atemberaubendes Aussehen und eine krass dominante Wirkung...sie schien sich nichts sagen zu lassen. Zumal er in seiner Position ohnehin nicht wirklich etwas hätte tun können, da ihn dieses dämliche Halsband einschränkte. Er zog leicht an der Eisenkette und presste sich noch enger an die kalte Wand hinter sich. Oh Gott...w-warum schaut sie mich nun so komisch an?, fragte er sich dann im Gedanken und sah ihr unsicher in die Augen.
Das war ..... keine gute Entwicklung .... zumindest nicht für ihn. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und er spürte die Unsicherheit in sich hoch kriechen. Das alles konnte doch nur ein schlechter Scherz sein. Er wurde leicht blass um die Nase und blickte erschrocken zu ihr auf, als sie ihre eiskalte Stimme erklingen ließ. "Nummer 1. Ich bin für dich Lady Zarewna, Nummer 2. Du gehörst dieser Familie,...Nummer 3. Nein es gibt vorerst keine Erklärungen und Nummer 4. Ab heute bin ich deine Lehrerin" , sagte sie und er blinzelte kurz irritiert. Meinte sie das ernst? "E-ehm...", stotterte er leise los und musste die Worte in seinem Kopf erst einmal sortieren. Sie hieß also Zarewna... Wie um alles in der Welt merk ich mir diesen Namen?, schoss es ihm dabei durch den Kopf und er kratzte sich an der Wange. Da seine Hände mit lederriemen aneinander gefesselt waren, hatte er nicht wirklich viel Freiheit.
Als nächstes fiehl ihm ihre Nummer 2 auf... er gehörte dieser Familie? Wie meinte sie das nun? Doch Nummer 3 schloss es aus, dass er ihr Fragen stellte. Sie würde diese vermutlich ohnehin nicht beantworten... "L-Lehrerin? W-worin?", stammelte er dann und sah sie irritiert an. Er kam nicht mit und wusste nicht, was er denken sollte. Sein Herz hämmerte ihm gegen die Brust und er versuchte die Aufregung und den Drang weg zu rennen, zu unterdrücken. Immerhin käme er nicht weit... Sie schritt Näher und deutete auf ihren Schuh. "Erweise mir die Ehre indem du beide küsst und das tust du von nun an immer wenn ich herein komme" , sagte sie. Nino zuckte mit einer Augenbraue. W-was will die Olle von mir? Schuhe küssen? Was zur Hölle?, schoss es ihm durch den Schädel und er schüttelte den Kopf. Darauf hatte er so gar keine Lust.
Er konnte ja nicht ahnen, dass sein Handeln von nun an Folgen haben würde... sie ging ins Nebenzimmer und kam mit einer Gerte wieder. M-Moment ....e-eine Gerte?, dachte er sich und wurde zunehmend nervöser. Das alles entwickelte sich in eine Richtung, die ihm nicht gefiehl. Zunehmend wurde ihm bewusster, dass sie es ernst meinte. "Noch Fragen bevor wir so richtig anfangen?", fragte sie dann und er nickte eifrig. "Ja...1.000 wenn ich ehrlich bin!", sprudelte es aus ihm heraus. "Wieso wollt ihr mich? Bin ich so viel Wert, dass mein Dad jetzt keine Schulden mehr hat? Was meinst du mit 'gehöre' der Familie? Und in wiefern Lehrerin? U-und wozu das Teil da?", fragte er und deutete dann auf ihre Gerte.
Wozu diese gut war, würde er vermutlich gleich zu spüren bekommen. "Wieso...? Ich meine....eh....", begann er, unterbrach sich dann jedoch selbst. Er verstand sich selbst und die Welt nicht mehr. "Was zur Hölle ist hier eigentlich los?", fragte er @Amaranthia Ivanowa und schluckte leise, wobei er erneut an der Eisenkette zog, die sein Halsband mit dem Bodeneisenring verband.
Seine blauen Augen, blickten nervös in ihre und er erinnerte ein wenig, an ein verschrecktes Reh....




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#5

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 01:44
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Wenn er bloß wüsste mit wem er es gerade in diesem Moment zu tun hatte, dann würde er sicherlich nicht so reagieren sondern würde ehrfürchtig ihren Befehlen folge leisten, so wie der erste Sklave den ihr ihr einstiger Gemahl zum Geschenk gemacht hatte. Sie war damals gerade erst neunzehn gewesen als Ivan sie in das große Untergeschoss des St. Petersburger Stadtpalastes mitnahm und ihr dort etwas zeigte was ihr die Sprache gehörig verschlug. Jedoch war sie an Werke wie Tess dÙrberville sowie die alte Geschichte des Grafen Valmont aus der Literatur erinnert sodass sie nicht ganz dem abgeneigt war was er ihr zeigen wollte. Es dauerte nicht mal einen ganzen Nachmittag um aus ihr eine dominante Frau zu machen, die sich von jüngeren Männern einfach das nahm was ihr gehörte. Ihr Mann saß dann daneben, beobachtete seine kleine Zarewna und kam dabei mehrere male von Hand. Er genoss es einfach zu sehr seiner Frau dabei zuzusehen wie sie andere erniedrigte, fertig machte, folterte oder an den Rand der Verzweiflung brachte weil die Männer und Frauen mal nicht kommen durften. Nur wenn man einmal in ihrem Keller war, konnten es sich viele Sklaven nicht mehr vorstellen je ein anderes Leben zu führen. Oftmals exekutierte Ivan diese dann und ließ sie ohne ihres Wissens wegschaffen.
Jetzt war dies mehr als 16 Jahre später immer noch so aber sie hielt sich eher junge Frauen, die gerade erst einmal volljährig geworden waren und genoss es diese zu quälen aber hier hatte sie wieder einen Jungen vor sich der anscheinend von absolut gar nichts eine Ahnung hatte. Denn er fragte sogar nach worin sie ihn denn unterrichten wolle, er hätte schneller schalten sollen, denn er wusste doch, dass er jetzt ein Sklave der Familie war. "Deine Lehrerin in Unterwürfigkeit Kleiner" wenigstens ein kleines Zugeständnis das sie machte bevor sie mit der Gerte über seinen noch bekleideten Rücken schlug.
"Du hast mir nicht die Ehre erwiesen,....." ihre Stimme wurde zunehmend rationaler und hatte fast gar keine Emotionen in sich, ein untrügerisches Zeichen dafür, dass sie immens sauer war. Die Gerte glitt zu seiner Weste samt Shirt und zog beides hinauf, sodass sein Rücken entblößt war, sie ließ einige Schläge folgen, sodass er lernte, dass er von ihr keine Geduld erwarten konnte. "Keine Fragen zu der gegenwärtigen Situation und du bist einfach der BDSM-Sklave der Familie finde dich damit ab" diesmal wurde ihre Stimme etwas energischer und sie ließ einen härteren Schlag auf seinen Rücken niedergleiten. "Es gibt keinen Ausweg, du wirst lernen ein braver Sub zu sein und dafür bin ich da. Es gibt keine Bessere als mich" nicht mal ihre Schwägerin würde sie so bezeichnen, denn in ihr floss schließlich reines russisches Blut was für seine Kälte berühmt war. Selbstverliebt wie sie war würde sie sich immer so betitulieren als die Bessere, die Größere und die Sadistischere. "Also was wirst du in Zukunft tun wenn ich den Raum betrete?" sollte seine Antwort eine blöde Frage sein, dann würde sie bald zu härteren Maßnahmen übergehen müssen. Es wäre ja sonst eine Schande wenn ihr Ruf unter seiner Starrsinnigkeit leiden würde.

@Niron Montgomery



zuletzt bearbeitet 17.02.2016 01:44 | nach oben springen

#6

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 02:03
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nein....Nino hatte nicht die geringste Ahnung, wer da vor ihm stand... naja ... wie auch? Immerhin hatte er nicht die leiseste Idee von der Existenz der Mafia, geschweige denn, dass diese ausgerechnet ihn zwischen die Finger bekommen hatte und wollte. Er konnte ja nicht ahnen, dass die Dame eine ausgereifte Dom war und genau wusste, was sie zutun hatte.
Niron hingegen, hatte mit der gesamten Sache nicht im geringsten etwas zutun, weswegen es ihn nur noch um so mehr verwunderte. "Deine Lehrerin in Unterwürfigkeit Kleiner", sagte sie dann und er zuckte mit einer Augenbraue. Hat sie grade....Unterwürfigkeit gesagt?, fragte er sich im Gedanken und sah sie einen Moment lang entgeistert an, beinahe so, als hätte sie ihm die Schokolade geklaut.
"A-aber....", begann er leise und schluckte schwer, bevor er weiter sprach. "Ich .... ich hab nicht vor...-", stotterte er, jedoch kam er nicht weit. Sie unterbrach ihn mit einem gezielten Schlag auf seinen Rücken. Dank seinen Kleidern, schmerzte es nicht all zu sehr, dennoch zuckte er leicht dabei zusammen. Ihre eiskalten Stimme ertönte wieder, die ihm direkt in die Knochen fuhr. "Du hast mir nicht die Ehre erwiesen,.....", sagte sie und er musste die Worte eine Sekunde lang sacken lassen.
"W-wieso sollte ich? Das ist doch völlig beklop-", doch wieder unterbrach sie ihn. Ehe er sich versah, schob sie ihm mit der Gerte die Weste und das Shirt nach oben, um dann erneut zu zu schlagen....jedoch diesmal auf die blasse Haut an seinem Rücken. Er zuckte leicht dabei zusammen und biss sich auf die Unterlippe. "Autsch....", murmelte er leise und sah ein wenig kleinlaut zu ihr auf. "Keine Fragen zu der gegenwärtigen Situation und du bist einfach der BDSM-Sklave der Familie finde dich damit ab" , sagte sie dann und er schluckte schwer.
"A-Aber....", stotterte er und versuchte trotz Handfesselung seine KLeidung wieder runter zu ziehen. Doch sie unterbrach ihn erneut und ließ die Gerte sprechen. Wieder zuckte er zusammen und leichte rosa Striemen zeichneten sich auf seiner blassen Haut ab. "Ah-autsch!", murmelte er leise und kniff kurz ein Auge zu. "Es gibt keinen Ausweg, du wirst lernen ein braver Sub zu sein und dafür bin ich da. Es gibt keine Bessere als mich" , sagte sie dann und er blickte verunsichert zu ihr auf. Er verstand nicht, wieso er das tun sollte. Aber vermutlich würde es dann noch mehr Schläge hageln und darauf hatte er ehrlich gesagt keine Lust. Langsam richtete er sich wieder auf, sodass er zu ihr raufblicken konnte. Noch immer saß er auf der Matratze und noch immer wirkte er ein wenig verschreckt, was in seiner Lage wohl auch nicht weiter wundernswert war. "Also was wirst du in Zukunft tun wenn ich den Raum betrete?", fragte sie und er zögerte. "I-ich weiß nicht ob ...", begann er leise und ließ den Blick gen Boden sinken.
Langsam richtete er sich auf und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand, die nun angenehm kühlte. "Ich ....", stotterte er los, bekam jedoch irgendwie kein weiteres Wort mehr über die Lippe. Eigentlich wollte er nun eine direkte Antwort geben. Ihr sagen, dass er ihr den Schuh küssen würde ... jedoch war da etwas starrsinniges in ihm, dass sich Willen nannte. Dieser blockierte ihm die Zunge und er schlcukte schwer. Nun da er aufgestanden war, war er genausogroß wie sie und hätte sie keine Heels an, sogar noch größer. Und trotzdem kam er sich ihr Gegenüber unendlich klein vor, was nicht zwingend an seiner Fesselung lag. Die Dame hatte eine enorme Ausstrahlung, die den gesamten Raum füllte.
Mach die Fresse auf du Idiot! Sie meint das ernst...!, schoss es ihm durch den Kopf. Dennoch bekam er nichts heraus. Er sah @Amaranthia Ivanowa weiterhin aus blauen Augen verwirrt und verängstigt an. Das er einen neuen Fehler begannen hatte, indem er aufgestanden war, ohne Erlaubnis, wusste er ebenso nicht. Daran konnte man eben sehen, dass er in diesem Bereich frisch und unerfahren war...
Aber vermutlich würde seine Existenz sowieso nicht die Villa verlassen. Um ihren Ruf brauchte sie sich demnach nicht zu Sorgen.




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#7

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 13:33
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Jetzt würde sich sein Leben dementsprechend verändern, sie würde eindeutig seinen Widerstandswillen brechen müssen und dafür hatte sie schließlich genug Zeit sowie Materialien die sich im Nebenzimmer befanden. Ihre Schwägerin jedoch bevorzugte den schnellen Weg, denn sie befand es für mühselig Frische anzulernen aber ihr hingegen machte dies ein reines Vergnügen. In der Vergangenheit hatte sie schließlich genug junger Männer und Frauen zur Erfüllung ihrer tiefsten innersten Wünsche gebracht und sie erkannte in @Niron Montgomery ein gewisses Potenzial welches noch heraus gekitzelt werden musste. Wieder ließ sie ihren Blick über den gerade dem jugendlichen Alter entwachsenen Körper des Knaben wandern, er war ansehnlich aber unter ihrer Führung würde er richtig ausreifen, sodass es ihm bewusst werden würde welche Lust er bereiten konnte. Vielleicht sollte sie ihn nach seiner Unterweisung ihrer Nichte Cailynn ans Herz legen.
"Kein Aber und merkst du nicht, dass hier dein Wille nicht vorrangig ist." es war mehr eine Feststellung als eine richtige Frage und ihr Tonfall hatte sich nicht verändert. Als sich die roten Male ihrer Züchtigung zeigten grinste sie, jedoch war dies kein Lächeln der Freude sondern des erwachten Sadismus in ihr den sie vor der Außenwelt nur zu gut verbergen konnte aber wie man schon sagte stille Wasser sind bekanntlich tief. Sie machte nie eine Szene wenn sie was nicht bekam was sie wollte oder zeigte auch sonst keinerlei Gefühle, bei Minusgraden ging sie selbst in leichter Kleidung hinaus und war somit äußerlich komplett kalt, innerlich jedoch loderte das Feuer der Sehnsucht nach ihrer liebsten Beschäftigung nämlich dem BDSM.
Sie erwartete eigentlich eine Antwort auf ihre Frage aber als er sich wirklich getraute sich aufzurichten sowie aufzustehen, da dachte sie, dass sie nicht richtig sehen würde. °Du hast somit dein Urteil gesprochen,....genug mit der sanften Behandlung jetzt werde ich dir wirklich lehren was Gehorsam bedeutet!° dachte sie sich und ging zu dem einzigen Stuhl im Raum, brach ihm mit zwei geschickten Bewegungen ihrer Hand ein Bein aus und kam zurück zu Nino. Das Bein schlug sie gegen seine Schienbeine sodass er zusammensackte und er sich wieder da befand wohin er gehörte und zwar unten, zu ihren Füßen. "Wenn du dich noch einmal ungefragt erhebst werde ich die Kette so eng anlegen, dass du gar nicht mehr aufstehen kannst" ihre Stimme war so kalt, dass man den Atem eigentlich gefrieren hätte sehen sollen. Sie schritt erneut in den Nebenraum und holte sich zwei Dinge die sie auf den kaputten Stuhl legte, es war das Zahnrädchen und eine siebenschwänzige Peitsche. "Öffne deine Hose und ziehe sie mitsamt deiner Unterhose herab" dass sie keinen Widerspruch mehr duldete merkte man ihrer erneuten Rationalität, wenn ihre Blicke innerliche Schmerzen verursachen könnten würden sie das in diesem Moment sicherlich tun, denn obgleich sie eine lange Geduldsspanne hatte so hasste sie es dennoch nicht mit dem Respekt behandelt zu werden den sie sich gleich bei der ersten Aufforderung wünschte. Und sie wollte ihm doch eigentlich das ersparen was so viele ihrer Sklaven schon ereilt hatte, den Tod.



zuletzt bearbeitet 17.02.2016 13:35 | nach oben springen

#8

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 14:53
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino hatte nicht die geringste Ahnung was sie von ihm erwartete. Wie gesagt, kannte er sich mit dem ganzen Thema nicht aus. Weder das er sich groß damit beschäftigt hatte, noch das es ihn interessierte. Und nun war war er wohl oder übel dazu gezwungen. Sie ließ ihren Blick über ihn schweifen, was doch ein wenig unbehagen in ihm auslöste.
"Kein Aber und merkst du nicht, dass hier dein Wille nicht vorrangig ist." , sagte sie und er schluckte. Dennoch würde er nicht so einfach aufgeben. Es handelte sich hier zwar um eine 'kauf' jedoch war Menschenhandel ja nicht legal. Wenn er es also schaffen könnte zu fliehen ... könnte er sich von der Polizei Personenschutz geben lassen. Aber vermutlich würde er es niemals bis nach draußen schaffen. Die Leute hier wussten was sie taten. Nachdem er sich unsicher aufgerichtet hatte ging sie zum Stuhl im Raum und schrottete diesen. Das Stuhlbein behielt sie in der Hand und ging zu ihm. Was sie nun machte, tat weniger weh, als es ihn erschreckte. Sie Schlug ihm damit gegen die Schienbeine und er sackte auf die Knie. "Autsch!", entfuhr es ihm und er kniff leicht ein Auge zu.
"W-was zum...", murmelte er und sah erschocken zu ihr auf. "Wenn du dich noch einmal ungefragt erhebst werde ich die Kette so eng anlegen, dass du gar nicht mehr aufstehen kannst", drohte sie ihm und er sah zögernd zu dem EIsenring, an dem seine Kette befestigt war. "Oh oh....", murmelte er leise und sah wieder auf zu ihr. Ein zögerliches nicken folgte. Ihr Blick ging direkt in ihn hinein und er spürte, wie ihm kurz kälter wurde. Wa shatte sie nur so entsetzlich kalt werden lassen? Es war kaum aus zu halten ihren bLick zu erwidern. Dummerweise blieb ihm keine andere Möglichkeit. Er schluckte schwer und beobachtete, wie sie in sNebenzimmer ging und ein paar Dinge holte. Was sie dann sagte, ließ ihn ein wenig rot um die Wangen werden. "Öffne deine Hose und ziehe sie mitsamt deiner Unterhose herab", sagte sie und er schluckte.
Dass kann doch unmöglich ihr Ernst sein?! D-das mach ich nicht..., schoss es ihm durch den Kopf und er bekam es ein bisschen mit der Angst zutun. Als er früher in dieser Kirche vergwaltigt worden war, hatte er sich geschwoen sich nie mehr von jemand Fremden entkleiden zu lassen...
Er ahnte, dass es vermutlich gleich Strafen hageln würde... aber er konnte doch nicht .... Oh Gott ... bitte weckt mich mal jemand aus meinem Albtraum auf..., dachte er sich und ließ den Blick gen Boden sinken.
"Bitte....nicht....", flehte er leise und biss sich auf die Unterlippe. Das seine Meinung irrelevant war, war ihm bewusst. Aber noch hatte er Hoffnung .... zumindest ein kleines bisschen, was ihn davor bewahrte, sich selbst mit der Kette zu strangulieren... Das sie ihn nicht töten durfte, aufgrund seiner eigentlichen Herren und Herrinnen, wusste er ja nicht. Sie jagte im einen Haufen angst ein. Vielleicht sollte ich ihnen die Arbeit ersparen und es selbst tun..., sein Blick fiel auf die Kette. Wenn ich sie richtig schwinge .... den Überraschungsmoment nutze .. erwische ich sie und kann sie vielleicht von den Beinen reisen... aber das bringt nichts...ich komm hier doch nie wieder raus..., schoss es ihm durch den Kopf und er bekam ernsthafte Probleme, sich die Tränen zu unterdrücken. Denn selbst WENN er es hier raus schaffte... was hatte er dort noch, dass sich diesen Kampf hier lohnte?

@Amaranthia Ivanowa




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#9

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 17:59
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Allmählich fragte sie sich ob er noch nie etwas von simplem Gehorsam gehärt hatte, denn selbst die schüchternsten Anfänger reagierten nicht so wie er und selbst sie war damals bei Ivan eine Sub am Anfang gewesen, bis er ihr eben die Dominanz beigebracht und ihr den ersten Sklaven geschenkt hatte. In ihren Gedanken waren sie schon längst etwas weiter und da sie nichts von der `zuerst das Zuckerbrot und erst dann die Peitsche` Variante hielt musste sie es ihm eben auf die harte Tour beibringen. Da er sich keineswegs kooperativ zeigte aber wenigstens sich nicht wieder erneut aufrichtete, nahm sie die siebenschwänzige zur Hand.
"So Nino ich habe lange genug gewartet, selbst meine jüngsten Anfänger lernen nach so einer Zurechtweisung was es bedeutet sich einer dominanten Frau wie mir zu unterwerfen. Du gehörst dieser Familie, sie werden dich versorgen und dir wenn du brav genug bist ein schönes Zimmer hier einrichten. Jedoch gilt es dafür gewisse Befehle zu befolgen. Also zieh dich jetzt aus damit wir fort fahren können oder ich sehe mich gezwungen deine geringe Kooperationsbereitschaft weiter zu geben und es gibt Persönlichkeiten in diesem Haus die noch weniger Geduld haben als ich!" ihre Augen behielten ihre starke Ausdruckskraft bei und sie schritt vor ihm auf und ab, wie eine Kerkermeisterin die jemanden zu bewachen hatte, dabei hallten ihre hohen Absätze von den Wänden wieder und verstärkten ihre machtvolle Darstellung noch mehr.
Sie hatte an die fünfhundert Paar High Heels in ihrem Stadtpalast, den ihr Ivan hinterlassen hatte, sie besaß alles was sie wollte und sogar Jean Paul Gaultier hatte einst bei ihr übernachtet als er für sie ein Lederharnisch sowie BH und passenden Slip anfertigte. Er war eine Göttlichkeit der Modewelt, wie schade, dass seine Karriere den Bach runter ging. Jedoch bewirkten seine Stücke etwas Besonderes, sie schmiegten sich so eng an ihren Körper und der Kontrast von schwarz und weiß war dabei eine regelrechte faszinierende Augenweide. Doch jetzt musste sie sich wieder an das Hier und Jetzt konzentrieren und somit auf @Niron Montgomery . °Wie lange er wohl sich noch widersetzen wird!? Er könnte so ein schönes, sorgloses Leben hier haben, wenn er sich nicht so wehren würde!° noch während dieses Gedankenganges ließ sie einen Peitschenhieb auf ihn nieder. "Denk nicht nach sondern tu endlich das was man von dir verlangt!" sagte sie in einem bittersüßen Tonfall noch dazu. Wie gut, dass ihr Bruder gerade nicht zugegen war, er wäre wahrscheinlich erstaunt wie schlecht sie geworden war in der Kunst einen Sklaven anzulernen. Aber sie würde nicht klein beigeben egal wie stark sein Wille auch sein mochte, sie würde ihn brechen können.



zuletzt bearbeitet 17.02.2016 18:12 | nach oben springen

#10

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 20:28
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino war nicht wirklich .... ungehorsam. Aber es war eine Entführung gewesen und da war es doch logisch, dass das Opfer bis zu einem gewissen Grad dagegen ankämpfte. Das würde jeder andere in seiner Situation ebenso tun. Vor allem, wenn man unfreiwillig hier war bzw. sich nicht mit dem Gefilde auskannte. In diesem Fall stand einfach sein Überleben vorn an. Erst wenn er sicherheit spürte, würde er Gehorsam zeigen können ohne um den Tod zu fürchten. Denn sein Leben, würde er gerne selbst beenden und nicht beenden lassen, durch Fremde Hand. Gerade als er den Mund aufmachte, begann sie zu sprechen.
"So Nino ich habe lange genug gewartet, selbst meine jüngsten Anfänger lernen nach so einer Zurechtweisung was es bedeutet sich einer dominanten Frau wie mir zu unterwerfen. Du gehörst dieser Familie, sie werden dich versorgen und dir wenn du brav genug bist ein schönes Zimmer hier einrichten. Jedoch gilt es dafür gewisse Befehle zu befolgen. Also zieh dich jetzt aus damit wir fort fahren können oder ich sehe mich gezwungen deine geringe Kooperationsbereitschaft weiter zu geben und es gibt Persönlichkeiten in diesem Haus die noch weniger Geduld haben als ich!", sagte sie und Nino blickte sie erschrocken an. Er würde es gut haben wenn er gehorchte? Konnte er diesen Worten glauben schenken? Naja ... arg wiedersprechen, würde er ohnehin nicht können. Ein leises Seufzen seinerseits. "Ich...weiß nicht ob sie das sehen wollen Lady Ivanowa...", murmelte er und war einen kurzen Moment lang von sich selbst überrascht. Er hatte sich doch tatsächlich ihren Namen merken können. Beinahe ein wenig stolz sah er sie an. Sie schritt vor ihm auf und ab, was ihn dezent nervös machte und er fühlte wieder innere Unruhe in sich aufsteigen.
Doch sie unterbrach ihren Raubtierhaften Schritt und ließ die Neunschwänzige auf ihn niedersaußen. Gott sei Dank war er ja noch angezogen...dennoch schmerzte es. Er verzog leicht das Gesicht und biss sich auf die Unterlippe. . "Denk nicht nach sondern tu endlich das was man von dir verlangt!" , sagte sie mit bittersüßem Unterton und er gab sich innerlich einen Ruck. Leise schluckte er, wobei er die Kette an seinem Halsband zur Seite schob, um sich die Hose und die Boxxershorts aus zu ziehen. Ein wenig verlegen legte er seine Hände vor seine Mitte. Er schämte sich deutlich sichtbar für seinen Körper. Seine Exfreundin hatte es ihm täglich eingeredet, dass seine Beine und seine MItte nicht männlich genug wären. Er habe zu dünne Beine.... das hatte sich irgendwann so in sein Gehirn gebrannt, dass er es nun tatsächlich glaubte. Seine Wangen färbten sich rot und er spürte die enorme Unsicherheit.
Gott ist das peinlich..., schoss es ihm durch den Kopf und er schluckte leise. Den Blick ließ er gesenkt... so saß er im Schneidersitz vor ihr und wartete darauf, was nun geschehen würde. Für sie, schien es jedoch das normalste der Welt. Und wenn sie ihre Gedanken der Unsicherheit ausgesprochen hätte, hätte Nino sie ihr geholfen. Sonst hätte er jetzt nicht eingelenkt, sondern weiterhin widersprochen... aber irgendwie ahnte er, dass er weiter käme, wenn er gehorsam wäre. Vor allem, da sie meinte, dass die anderen in der Familie nicht so viel Geduld hatten. Er wollte noch nicht sterben....
Oh man..wo endet das alles......Endet.... es überhaupt?, fragte er sich still und heimlich und seine blauen Augen sahen unsicher zu ihr hinauf. Die stelle auf die die Peitsche geknallt war, tat noch immer ein wenig weh und ermahnte ihn, ab sofort zu gehorchen .... auch wenn er nicht wollte und dieser Erniedrigung nur schwer standhalten konnte. Er war nun... ein Sklave... und das, obwohl er niemals damit gerechnet hatte, dass man noch immer mit Menschen handelte.

@Amaranthia Ivanowa




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#11

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 21:10
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Von seiner Entführung wusste sie zwar aber sie hatte sie nicht in Auftrag gegeben, dies waren ihre Schwägerin und ihr Bruder gewesen also war sie an dieser Situation ehrlich gesagt nicht schuld. Anscheinend wäre es anders gekommen wenn man Nino einfach auf eine andere Art mitgenommen und ihn nicht als der Nichtschwimmer der er war einfach ins kalte Wasser geschmissen hätte. Doch jetzt konnte man daran nichts mehr ändern und sie müsste das Ruder rumreißen, sodass er der brave ehrerbietige Sklave wurde den sich der Rest meiner Familie wünschte. Irgendwie konnte er da froh sein, dass er sie als Lehrerin bekommen hatte.
Seine Unsicherheit schmeichelte ihr, denn es war das Zeichen, dass sie ihm eine gehörige Portion Respekt einflößte sowie ihm ebenso Angst bereitete, was beides einen gewissen Kick in eine Dom/Sub Beziehung brachte. "Glaub mir ich möchte es sehen,...würde ich sonst den Befehl geben wenn ich es nicht sehen wollte!?" wenn man bei ihm mit solchen Worten schneller voran kam, dann würde sie es versuchen sich etwas mehr auf ihn einzustellen sodass er alsbald begriff worum es hier eigentlich ging. Obwohl er langsam aber sicher einzulenken begann spürte sie immer noch einen Rest Eigenwillen aber um den würde sie sich etwas später kümmern, jetzt war sie gespannt wie dieser schüchterne junge Mann wohl unter seiner Kleidung aussah.
Als hätte sie seine Blicke auf ihre Beine mitbekommen, lächelte sie und positionierte sich mit diesen genau vor ihm, da sie immer glatt rasiert war und eben eine gewisse Kälteresistenz ihr eigen nannte trug sie fast nie eine Strumpfhose. Ihre nackten, schneeweißen Füße steckten in den schon besagten High Heels und ihre Beine waren lang, sehnig sowie schlank jedoch mit einiges an gesunder Muskelmasse. Sie führten nach oben, wo das kurze schwarze sowie eng anliegende Kleid begann. Ihre Kleidung war immer schwarz, es betonte ihre Augenfarbe und jeder hatte somit noch mehr Respekt vor ihr wenn sie diese auch noch mit Eyeliner betonte. Doch schon begann er sich zu entkleiden und sie leckte sich über die Lippen. Denn was sie erblickte gefiel ihr eindeutig.
"Also ich weiß nicht was du hast aber das was ich sehe gefällt mir" mit diesen Worten kniete sie sich darnieder und begann über seine Beine zu streicheln, den Schneidersitz aufzulösen und somit seine Beine auseinander zu zwingen. "Lehn dich an die Wand zurück" ihre Augen visierten dieseinen an und somit war es fast klar, dass er jetzt besser nichts erwiedern sollte. Dann ließ sie ihre Hände weiterwandern und bis zu seiner, mit beiden Händen bedeckten Männlichkeit. Mit einer Hand drückte sie diese weg und berührte ihn nur kurz, bevor sie eine der neun Enden der Peitsche nahm und diese über seinen Penis führte, der Kontakt von Leder auf seiner empfindsamsten Stelle sollte er sogleich lernen. Es war ein Moment, den sie ihm gönnte bevor es wieder intensiver werden würde. Ihr stand noch so viel zur Verfügung, sie wollte nicht gleich all ihre Waffen verbrauchen.
@Niron Montgomery



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#12

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 17.02.2016 22:27
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino wusste nicht, wie es ihm geschah...die Situation war einfach zu ... abstrus. Er wusste nicht mal wo er hätte beginnen bzw. enden sollen mit seinen wirren Gedankengängen.Ja, vermutlich hätte er anders reagiert. Aber es war nunmal ein Kauf gewesen .... deswegen war er so gesehen Gegenstand der Familie Hardwick und daran führte leider kein Weg vorbei. Mit einem leisesn grummeln hob er eine seiner Augenbrauen, als sie ihm sagte, sie hätte ihn nicht danach gefragt, wenn sie es nicht hätte sehen wollen. Da war bestimmt was dran .. dennoch... fiel es ihm unheimlich schwer.
Wieso will sie das von mir? Wieso macht sie das? I-ich versteh das nicht...., schoss es ihm durch den Kopf. Ja, er hatte Angst vor ihr... und noch mehr Respekt als nötig gewesen wäre. Das ihr das den Kick gab, ahnte er nicht wirklich. Im Moment hatte er es eindeutig mit anderen Gedankengängen zutun. Sie stellte sich mit ihren Beinen direkt vor ihn und sein Blick blieb an ihren Higheels hängen. Ein wenig verlegen sah er an ihren langen Beinen auf und sein Blick stoppte an ihren Augen. Sie war wirklich atemberaubend... Er wusste nicht einmal selbst, dass er auf Higheels stand... vor allem, wenn diese an schönen Frauenbeinen steckten. Sein Herz begann ein wenig höher zu schlagen und er merkte die Aufregung di ein ihm aufkroch. Sie leckte sich über ihre Lippen und Nino wurde unruhiger, als sie erneut ihre Stimme erklingen ließ.
"Also ich weiß nicht was du hast aber das was ich sehe gefällt mir", sagte sie dann und er zögerte. "Ich .... bin nicht grade Georg Clooney...", murmelte er leise und schluckte schwer. Es war ihm mehr als unangenehm. Dennoch riss er sich zusammen. Ihre Präsenz drückte sich in seinen Kopf und er bekam eine Gänsehaut. Die Stimmung die im Raum lag, war geladen irgendwie wusste er nicht so ganz, wie er damit hätte umgehen sollen. Ihre Augen visierte ihn und er bekam ein mulmiges Gefühl.
"Lehn dich an die Wand zurück", sagte sie mit strengem Tonfall und er zägerte kurz. Dann lehnte er sich zurück und sah sie unsicher an. Die Wand war kühl und durchdrang sien Shirt und die dünne weste relativ schnell. Er bekam eine Gänsehaut, als sie ihre Finger an seine Hände legte und diese zur Seite schob. Nun wurde er richtig verlegen, bekam rote Wangen und wendete seinen Blick ab. Das Gefühl der Peitsche an seinem Glied, ließ ihn nervös werden und er zuckte mit einer Augenbraue. Erneut überkam ihm eine dicke Gänsehaut und er biss sich leicht auf die Unterlippe.
Es fühlte sich alles so unwirklich und seltsam an... Mit einem tiefen Schlucken blickten seine blauen Augen gen Boden. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und er verstand nicht, was sie da mit ihm anstellte. Seine Hände noch immer in Lederriemen und die Eisenkette schwer an seinem Halsband, merkte er nun immer mehr die drückende Gewalt der Gefangenschaft ... und irgendwie beschlich ihn das seltsame Gefühl der Sicherheit, was er ... gruselig fand. Draußen im freien, hatte er nichts. Er blickte unsicher zu ihr und sie wirkte zufrieden. Hier hatte er vielleicht Leute, die er zufriedenstellen konnte... war das seine Bestimmung gewesen? Sollte er an Schicksal glauben? Tausend Gedanken flogen durch seinen Kopf und er ah sie unsicher an. "W-warum...tun sie das Lady Ivanowa?", fragte er total verunsichert und sah ihr in die Augen.
Er wusste nicht, ob er diese Frage hatte stellen dürfen .... aber er hatte es einfach trotzdem getan. Sie würde es ihm schon sagen, wenn er etwas tat, dass er nicht durfte. Und irgendwie gab genau das, ihm eine gewisse Sicherheit... Total verwirrt von sich selbst und restlos durcheinander, blickte er ein wenig überfordert drein.

@Amaranthia Ivanowa




zuletzt bearbeitet 17.02.2016 22:27 | nach oben springen

#13

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 18.02.2016 00:10
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Während er sich geistig immer noch gegen das zu wehren schien was auf ihn unweigerlich zukam, fühlte sie sich unendlich wohl in dieser Situation und sie genoss diese Zeit sehr. Es war einfach einzigartig wenn man einem jungen Menschen die Unschuld in der Hinsicht zu rauben begann, diese Unsicherheit, diese Schüchternheit, diese Angst kam niemals ein weiteres Mal auf sondern immer nur beim ersten Mal. Daher würde sie diese Momente voll auskosten und sie lächelte leicht bei dem Gedanken wie vielen jungen Mädchen sowie Männern sie schon eingeführt hatte. In ihren Gedanken war es so wunderbar, denn sie veränderte einfach Leben und zeigte manchen einfach ihre innersten Wünsche somit auf, Sehnsüchte die sie selbst noch nicht ganz verstanden.
Wieder war sie erstaunt wie stark er auf ihre High Heels fixiert zu sein schien und somit konnte sie sich eines merken, wenn man ihn ablenken wollte musste man einfach nur diese einsetzen. Sie würde dies ebenso für ihre Schwägerin sowie Nichte aufschreiben, damit wenn sie mit ihm spielten und er nicht parierte einfach die Schuhe zum Einsatz brachten. Seine Unruhe bemerkte sie aber sie ging nicht weiter darauf ein, denn es würde mit der Zeit anders werden außerdem hatte sie im Großen und Ganzen die Situation unter Kontrolle. Falls er eine Panikattacke bekommen würde könnte sie damit ebenso noch umgehen.
"Wie du siehst bin ich eine Persönlichkeit die nicht auf alltägliche Dinge steht also bin ich auch nicht gerade ein Fan von George Clooney oder sonstigen Männertypen die die Boulevardpresse anpreist. Ich stehe auf junge unschuldige Dinger wie dich die ich dann in meine exklusive Welt entführen kann und die dann immer genauso reagieren wie du gerade. Was ich genieße,...aber ich bin nicht nur der Männertyp sondern verführe auch gerne sehr junge Mädchen im Alter meiner Nichte" erzählte sie ihm um ihn davon abzulenken was sie mit ihren Händen tat. Ihre Nägel glitten über seine Oberschenkel bis zu seinen Lenden und dann lag er auch schon mit einer weiteren Bewegung ihrer Hand auf der Matratze. Wieder erhob sie sich und ließ die Peitsche über seinen nackten Schambereich gleiten, wobei sie mit einem ersten sanften Hieb begann ihn zu penetrieren. Ihre Augen widmeten sich denseinen und wie er es immer noch nicht richtig verstand warum er gerade hier war und wieso das alles gerade ihm geschah. "Lass es einfach zu Nino,....lass es hochkommen,.....denk nicht an die Vergangenheit zurück sondern genieß einfach nur die Gegenwart. Es ist eines der wichtigsten Dinge beim ersten Mal in dieser Welt,...vergiss alles und lebe den Moment" schärfte sie ihm noch ein und ließ einen weiteren Schlag, der diesmal schon etwas intensiver aber dennoch zu ertragen war folgen. Sie genoss es als sich alles etwas rot zu färben begann und dann nahm sie das Zahnrädchen zur Hand, ließ es über die nun etwas stärker durchblutete Region gleiten und berührte damit auch seine Penisspitze. Gespannt wie er wohl darauf reagierte blickte sie zu ihm auf.



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#14

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 18.02.2016 01:23
von Niron Montgomery | 80 Beiträge

Nino würde es niemals schaffen hier und jetzt alles fallen zu lassen, nachdem man ihn entführt hatte und nun hier festhielt. Aber er gab sich sichtbare Mühe, auch wenn dies nur für geschulte Augen wie ihre Sichtbar schien.
Er runzelte leicht die Stirn und schaute verwirrt in ihre Augen. Er wusste ja nicht, was sie mit alle dem hier verfolgte... geschweige denn, was ihre wahre Absicht war. Wenn er es gewusst hätte, wäre er vermutlich noch nervöser geworden. Aber er konnte ja ohnehin nichts dagegen tun. Er lag nun in ihrer Hand ... mit seinem gesamten Körper ... und wenn das so weiter ging, auch mit seiner Seele.
Es zog ihn förmlich in einen Bann, aus dem er vermutlich nicht mehr raus käme. Ja...ihre hübschen Beine und ihre Higheels waren Atemberaubend... Irgendwie stand er darauf, ohne es selbst zu wissen. Er schluckte schwer und seine blauen Augen sahen sie unsicher an. Er wusste gar nicht wohin mit den ganzen Gefühlen, die nun auf ihn einpreschten. "Wie du siehst bin ich eine Persönlichkeit die nicht auf alltägliche Dinge steht also bin ich auch nicht gerade ein Fan von George Clooney oder sonstigen Männertypen die die Boulevardpresse anpreist. Ich stehe auf junge unschuldige Dinger wie dich die ich dann in meine exklusive Welt entführen kann und die dann immer genauso reagieren wie du gerade. Was ich genieße,...aber ich bin nicht nur der Männertyp sondern verführe auch gerne sehr junge Mädchen im Alter meiner Nichte", sagte sie dann und er zögerte. "O-Ouh...", murmelte er leise und schluckte schwer. Das erklärte natürlich einiges und er wusste nicht, was er von dieser Tatsache halten sollte. Zugegebenermaßen, war es für ihn recht befremdlich. Aber er ließ es so stehen. Seine Gedanken rutschten sowieso woanders hin .... viel ....tiefer...
Sie strich mit ihren Fingernägeln über seine Schenkel hinauf zu seinen Lenden und schwups, hatte sie ihn mit einer grazilen Handbewegung auf die Matratze befördert. Dann spürte er im nächsten Moment das Leder ihrer Peitsche an seiner Mitte und bekam wieder eine Gänsehaut. Ehe er etwas hätte sagen können, fuhr diese auf seinen empfindlichen Bereich nieder und er zuckte zusammen. "AH!~", entfuhr es ihm ein wenig gedehnt und er biss die Zähne zusammen. "Autsch! Hey...d-das tat weh!", murmelte er leise und bekam wieder rote Wangen. Das alles verwirrte ihn. Er hatte doch nichts mehr falsch gemacht ... oder doch?
"Lass es einfach zu Nino,....lass es hochkommen,.....denk nicht an die Vergangenheit zurück sondern genieß einfach nur die Gegenwart. Es ist eines der wichtigsten Dinge beim ersten Mal in dieser Welt,...vergiss alles und lebe den Moment", sagte sie dann und er zuckte mit einer Augenbraue. "Z.zulassen? A-aber es tut weh!", murmelte er leise und sah, wie sie bereits ausholte. Er kniff bei dem nächsten Schlag ein Auge zu und zuckte wieder leicht zusammen. Seine Hände fuhren schützend über seine Mitte, auch wenn er über sie weniger Kontrolle aufgrund der lederriemen hatte. "Oh Gott...AUTSCH! S-stoppen sie bitte ...", bat er sie dann und sah zu ihr auf. Wie sollte er den Moment leben, wenn der Moment ihm weh tat? Verwirrt blickte er sie an.
"Ich hab das verlernt in solcherlei Dingen den Moment zu genießen, seit meiner Vergewaltigung.", sagte er dann frei heraus. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass Geheimnisse nun nicht mehr von Bedeutung waren... und wenn die Leute denen er nun gehörte mehr über ihn wissen wollten, würden sie es schon aus ihm heraus prügeln. Von daher... Ein wenig niedergeschlagen ließ er den Blick gen Boden sinken, spürte dann aber, wie sie seine Hände fort schob und seinen Penis bis zur Spitze mit dem Rädchen penetrierte. Er zuckte zusammen und beherrschte sich, nicht einzugreifen oder sich zu wehren. "Ah~" , entfuhr es ihm wieder gedehnter und er biss sich auf die Utnerlippe.
"H-hab ich was falsch gemacht?"; fragte er dann leise, wobei er spürte, wie ihm bereits ein wenig wärmer wurde, aufgrund der Reizung... Er sah sie unsicher an und schluckte. Vermutlich würde er sich von den anderen Sklaven unterscheiden, die sie bisher hatte. Bei ihm würde diese Unschuld vermutlich niemals verfliegen...dieses verschüchterte ... Denn das war nach seiner Vergangenheit das einzige das er noch gehabt hatte... das einzige, woran er sich noch hatte klammern können.

@Amaranthia Ivanowa




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#15

RE: Ninos Kellerzimmer mit angrenzendem Spielzimmer

in Villa Hardwick 18.02.2016 20:29
von Amaranthia Ivanowa • 13 Beiträge

Es war ja auch für sie nicht das erste Mal, dies sollte man dabei beachten, somit war für sie so ziemlich alles sichtbar. Irgendwie tat es wieder einmal gut einen Neuen anzulernen, denn es war jetzt schon einige Zeit her gewesen wo sie die Chance dazu erhalten hatte. Und mit der Zeit wurden die alten Sklaven ja irgendwann einmal langweilig, ja sie hatte zwei Persönlichkeiten in ihrem persönlichen `Untergrundlevel` der sich in ihrem Stadtpalast befand. Dort hielt sie sich eine Frau, ihre jetztige war gerade einmal 19 und der zweite war schon ein etwas älteres männliches Semester und zwar 28.
Doch dieser war nichts gegen das was sie hier geboten bekam, dieser Nino war für sie die Krone, etwas wonach sie sich regelrecht gesehnt hatte weil er so erfrischend anders war. Was nutzte es ihr wenn sie einen ausgelernten hatte der nicht mehr so mit voller wahrer Ehrfurcht und Angst auf ihre Behandlung reagierte. Für jemand wie ihn würde jede professionelle Domina der Welt einen hohen Preis zahlen und sie bekam das erste Mal mit ihm, wie schön doch manche Tage wurden wenn man seinen Bruder besuchte. "Halte dich an mich und du wirst in der Unterwürfigkeit deine Erfüllung finden. Weißt du,...für manche ist dies eine Ehre und ein Privileg, es befreit sie. Du willst in Sicherheit leben richtig? Hier bist du sicher,..."
sie strich mit dem Rädchen von seiner Schamgegend hinauf und schob dabei sein Shirt samt Weste immer weiter nach oben,umkreiste kurz seine Nippel die sich schon etwas aufgestellt hatten, was er wahrscheinlich nicht einmal mitbekommen hatte. Ihr Lächeln war dabei richtiggehend erhaben aber auch für ihn beschwichtigend, beschützend. Ihre Gedanken waren ganz bei Nino und sie genoss es wie er das ganze immer noch nicht ganz verstand.
"Einst wurde ich auch vergewaltigt, ich habe schließlich mit 17 meinen um 20 Jahre älteren Mann geheiratet und dieser hat mit der Hochzeitsnacht nicht lange gewartet. Zu meiner Zeit wurde einer jungen Frau wie mir nichts erzählt, keine Aufklärung, ich musste selbst klar kommen. Jedenfalls hat er sich einfach genommen was er wollte. Ich werde keine Sonderbehandlung machen" berichtete sie ihm und vielleicht musste er sich noch sicherer fühlen, noch stärker eingeschränkt sodass er sich fallen lassen konnte. "Du bist sicher,..." dann nahm sie ihr Kleid in die Hand, riss den untersten Saum mit Leichtigkeit ab und verband ihm die Augen. Manche brauchten dies einfach um sich ganz auf die Empfindung konzentrieren zu können um sich zu öffnen. Es war manchmal das Richtige so wenig wie möglich frei zu sein, je mehr man jemanden fesselte desto sicherer fühlte sich dieser, da er die gesamte Verantwortung an die Dom abgab. "Lass mich machen" sagte sie noch und band seine Fußgelenke an die zwei Stangen die am Ende der Matratze sich befanden. Die Hände zog sie nach oben und fixierte sie an der einen Stange die oberhalb der Liegemöglichkeit war. Jetzt wo er sich wirklich nicht mehr wehren würde können begann sie zuerst mit ihren scharfen Fingernägeln über seinen Körper zu wandern, über so ziemlich jeden Zentimeter seiner nackten, schutzlosen Haut.



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