#16

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 18:32
von Oktavia de la Vega • 27 Beiträge

Oh Jack war ihr verdammt wichtig, er war ihr Lebensretter und jemand der sie immer zum Lachen brachen konnte, wenn ihr nach heulen zu mute war. Sie musste jeden Abend ein Video von ihn angucken, um überhaupt einschlafen zu können. Oktavia strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und gab ein Seufzen von sich. Ja, sie hatte eine scheiß Vergangenheit aber dies versuchte sie immer wieder zu verdrängen, deswegen ist sie auch eine Domina geworden. Dieser Job war ein Anker für sie, genauso wie Jack ein Anker war. Es war gut, dass er sie aufgehalten hatte, er hätte es viel früher machen sollen, aber es ist nunmal geschehen. Er hatte es ja zum Glück noch gesagt und sie dadurch wach rütteln können.
Er bedankte sich bei ihr, als sie seine Striemen eincremte und sie nickte nur. Sie musste es ja irgendwie wieder gut machen und da war das Beste ihn seine Schmerzen zu nehmen. "Ich..ehm...bin dir nicht böse oder so...", meinte er dann und sie schaute ihn überrascht an. Er war nicht böse auf sie? Langsam legte sie verwirrt den Kopf schief und eine dunkle Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht. "Aber...", sprach sie und stoppte aber, als er weiter redete "Du machst doch nur, was dir gerade am liebsten war. Es ehrt mich, dass du mich dazu auserkoren hast....Außerdem freut es mich, dass du meinen Channel zu verfolgen scheinst...auch das ehrt mich...", langsam zog sie eine Augenbraue hoch und ein leichtes Lächeln erschien auf ihre Lippen. "Ja, seit langen schaue ich deine Videos...durch dich habe ich Englisch gelernt.", meinte sie und gab ein leises Lachen von sich. "Kate hat mich ganz bestimmt nicht umsonst zu dir geschickt. Vermutlich wusste sie, dass d mich kennst....und naja... ich ... bin noch ziemlich unerfahren in den ganzen gefilden... vielleicht solltest du dir besser jemand auswählen, der sich damit besser auskennt.", meinte Jack dann und sie schüttelte den Kopf. "Das du unerfahren bist, weiß ich durch deine Videos.", sagte Oktavia sanft und strich ihn durchs Haar. "Ich hätte anders anfangen sollen...das weiß ich...aber du...bist für mich einfach ein perfekter Mann..", murmelte sie leise und gab ein tiefes Seufzen von sich. Dann ließ sie ihre Hand sinken. "Du ich...will keinen anderen mir suchen...", sagte Oktavia mit einer ehrlichen Stimme. Die exotische Schönheit war total mit ihn zufrieden und wollte niemanden anderen. Natürlich hatte sie ihre Kunden, aber er war etwas besonderes. "Ich ehm... naja....darf ich fragen was du mit ..'eigentlich' meinst?", fragte er dann und sie lachte leise. "Naja, mit eigentlich meine ich, wenn man es mir vorher gesagt hat...also viele meiner Kunden stehen so auf Entführungen und naja...da überrasche ich eben.", erklärte sie ihn und schmunzelte leicht. "Ich...kann nur vermuten...das dir was schlimmes widerfahren sein muss.... ich will dir nur sagen, dass mir das leid tut..egal was es war. Ich kann verstehen, dass du durcheinander sein musst...und dafür entschuldige ich mich. Tut mir leid..Das letzte was ich wollte war, dass du dir Vorwürfe machst...oder dergleichen.", entschuldigte er sich dann bei ihr und sie sah ihn lange in die Augen. "Du kannst nichts dafür das ich mir Vorwürfe mache, ich habe einfach falsch gehandelt und das wollte ich nicht.", gab sie ehrlich zu und biss sich auf die Lippen. Er hatte voll ins Schwarze getroffen mit ihrer Vergangenheit. Wie hatte er das gemerkt? Sie kaute auf ihre Lippe herum und nuschelte etwas auf Spanisch. Oktavia wendete das Thema, denn sie konnte noch nicht darüber reden, was mit ihr passiert war. Auch wenn es lange her war, die Wunden waren immer noch nicht verheilt. "Ich...willst...du weiterhin...vielleicht mein Sub werden? Ich werde dich auch besser vorbereiten...aber nur wenn du willst...?", fragte sie mit einer Hoffnung in der Stimme, denn sie wollte nicht das er nein sagte, aber sie würde es akzeptieren. Auch wenn es ihr schwer fallen wird.



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#17

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 18:39
von Jack McConnery • 14 Beiträge

Da er irgendwem so viel Bedeuten würde, hätte der junge Irische Let's Player sich im Traum nicht erwartet. Immerhin fand er sich als ganz normalen Typen, der vor seinem Bildschirm saß und Spiele anschrie. Er empfand sich als nicht sonderlich Besonders oder dergleichen. Außerdem hatte er keine besonderen Talente und war an sich einfach ein ganz normaler Typ von Nebenan.
Von seiner Vergangenheit ahnte er wie gesagt nichts. Aber er fühlte, dass sie etwas belastete, was nun auch ihre erschrockene Reaktion erklärte. Selbst wenn er sie nicht wachgerüttelt hätte, wäre er ihr nicht böse gewesen. Er empfand dies ja nicht als Boshaftigkeit ihrerseits. Sie hatte eben ihre Gründe. Nachdem er sagte, er wäre ihr nicht böse, wollte sie mit einem Aber wiedersprechen. Doch er redete einfach weiter. Er hatte gerade das Bedürfnis, seine Gedanken zu äußern. Sie meinte, sie schaute öfters seine Videos und das sogar um einschlafen zu können. Seine Wangen färbten sich rot und erneut bedankte er sich dafür.
Als er meinte, sie solle sich jemand suchen der erfahrener war, schüttelte sie den Kopf und strich ihm durch die Haare. Das entlockte erneut eine Gänsehaut seinerseits. "Das du unerfahren bist, weiß ich durch deine Videos. Ich hätte anders anfangen sollen...das weiß ich...aber du...bist für mich einfach ein perfekter Mann... Du ich...will keinen anderen mir suchen...", sgate sie dann und Jack konnte nicht anders, als sie verdattert an zu starren. "E-ehm...a-aber...", murmelte er dann verwirrt und sah ihr ein wenig durcheinander in die Augen. "Aber ich bin doch alles andere als Perfekt oder so!", sagte er dann und schluckte schwer. Sie erklärte ihm, dass manche ihrer Kunden auf Überfälle standen und konnte dann auch dies nachvollziehen. "Ah..verstehe...", sagte er dazu nur und lächelte sanft. "Es ist dir jedenfalls prima gelungen..", bestätigte er ihr und musste leise lachen, während sich seine Wangen wieder in ein sanftes rosa färbten.
Nachdem er gesagt hatte er wollte nicht, dass sie sich vorwürfe machte, sah sie ihm einen Moment lang schweigend in die Augen. "Du kannst nichts dafür das ich mir Vorwürfe mache, ich habe einfach falsch gehandelt und das wollte ich nicht.",, sagte sie und erneut schüttelte er hastig den Kopf. "Nein! Das stimmt doch gar nicht!", entgegnete er ihr und sah ihr wieder in die Augen. "Das war doch nichts schlimmes. Ich leb doch noch. Es wäre was anderes gewesen, wenn du mich K.O. gehauen hättest.", sagte er dann und kratzte sich verlegen am Hinterkopf, während sein Blick gen Boden gleitet.
"Naja, gewissermaßen hast du das ja doch... aber auf geistiger Ebene..!", erklärte er dann noch ein wenig kleinlaut. "Ich...willst...du weiterhin...vielleicht mein Sub werden? Ich werde dich auch besser vorbereiten...aber nur wenn du willst...?", fragte sie dann und er ließ den Blick gesenkt. "Naja...", begann er leise und schämte sich ein wenig. "Ich will dir nicht deine Zeit stehlen. Du hast doch sicherlich Kunden und....ehm..Zeit ist Geld...", sagte er dann und kratzte sich an seinem Unterarm. Sein Blick ging gen Boden. "Ich....", begann er erneut und machte eine kurze Pause, bevor er weiter sprach. "Würde aber...sehr gerne....", fuhr er ein wenig kleinlaut und verlegen fort.
"Du bist eine sehr talentierte....", er stockte, bevor er es aussprach. Denn er hatte vor solchen Frauen immernoch einen heiden Respekt. "...Domina. Ich denke ich kann viel von dir lernen...", fügte er dann noch hinzu und biss sich leicht auf die Unterlippe. Er kam sich gerade ein wenig schäbig vor, sich einer so tollen Frau auf zu drängen. Aber wenn sie ihn schonmal gefragt hatte, konnte er doch nicht nein sagen. "Weißt du...", murmelte er dann leise. "Seit dem Tot meiner Mutter wünsche ich mir nicht sehnlicher, als den Frauen ihre Wünsche zu erfüllen und ihnen ein schönes Leben zu ermöglichen...", erklärte er dann, wobei er den Blick weiterhin gesenkt hielt.
"Ich kann verstehen, wenn du das nun komisch finde. Ich hab das auch nie in einem meiner Videos erwähnt.... aber deswegen habe ich auch in fast allen Videos, ihre Mütze aufgehabt...die Basektmütze, wenn du weißt welche ich meine...", fuhr er fort und kratzte sich verlegen an der Wange. "Deswegen bin ich hier....und deswegen wollte Kate mich wohl in die BDSM Welt einführen...", mutmaßte er dann und hielt einen Moment lang inne und die Luft an, bevor er tief ein und ausatmete. "Ich rede zu viel. Entschuldige...", sagte er dann noch leise und schwieg dann.




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#18

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 18:43
von Oktavia de la Vega • 27 Beiträge

Die exotische Schönheit war froh das er nicht die Flucht ergriff. Sie freute sich sichtlich, dass er hier bei ihr blieb und sie genoss seinen Blick. Diese sanften blauen Augen, die einen direkt in die Seele gucken konnten, die sie so sehr liebt. Ein leises Seufzen entwich ihr und sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "E-ehm...a-aber...Aber ich bin doch alles andere als Perfekt oder so!", meinte er und sie sah ihn an. Langsam schüttelte sie den Kopf und war definitiv anderer Meinung. Für sie war er perfekt. Schon als sie seine ersten Videos geschaut hatte, schwärmte sie für ihn und hatte sich dann irgendwann in ihn verliebt. Auch wenn sie damals wusste das niemals etwas passieren würde. Aber jetzt war alles anders. Er war hier, hier bei ihr und das ließ ihr Herz schneller schlagen. Oktavia musste vorsichtig sein, damit sie ihn nicht verschreckte. Sie wollte sein Herz gewinnen und dafür würde sie alles tun. "Ah..verstehe...Es ist dir jedenfalls prima gelungen..", sagte er zu ihrer Erklärung mit den Entführungen und sie lächelte leicht. Ja, manche Menschen hatten seltsame Vorstellungen, aber sie war dafür da, um diese zu erfüllen. Sie gab den Befehlston an, aber der Kunde ist der Chef. Er sagt ihr, was sie tun soll, was einen gefällt. Bei Jack hatte sie total versagt und das ärgerte Oktavia. "Nein! Das stimmt doch gar nicht! Das war doch nichts schlimmes. Ich leb doch noch. Es wäre was anderes gewesen, wenn du mich K.O. gehauen hättest. Naja, gewissermaßen hast du das ja doch... aber auf geistiger Ebene..!", sagte er dann, um sie zu beruhigen. Sie schaute ihn nun sehr überrascht an und sie schluckte leicht. Ihn hat es also doch gefallen, dachte sie und kratzte sich an der Wange. Ein lächeln bildete sich auf ihre vollen Lippen und sie rutschte näher an ihn ran, als er weiter sprach "Naja...Ich will dir nicht deine Zeit stehlen. Du hast doch sicherlich Kunden und....ehm..Zeit ist Geld...". Ihr Blick war intensiv und ihre braunen Augen funkelten auf. "Ich....würde aber...sehr gerne....Du bist eine sehr talentierte...Domina. Ich denke ich kann viel von dir lernen...", erzählte er weiter und sie biss sich auf die Lippen. "Danke...", hauchte sie und legte die Hand auf sein Bein. Sie ließ ihn dennoch weiter reden, obwohl sie ihn am liebsten fesseln wollte. Langsam machen Oktavia, dachte sie und riss sich zusammen. "Weißt du..Seit dem Tot meiner Mutter wünsche ich mir nicht sehnlicher, als den Frauen ihre Wünsche zu erfüllen und ihnen ein schönes Leben zu ermöglichen...Ich kann verstehen, wenn du das nun komisch finde. Ich hab das auch nie in einem meiner Videos erwähnt.... aber deswegen habe ich auch in fast allen Videos, ihre Mütze aufgehabt...die Basektmütze, wenn du weißt welche ich meine...Deswegen bin ich hier....und deswegen wollte Kate mich wohl in die BDSM Welt einführen...Ich rede zu viel. Entschuldige...", ihr Herz klopfte schneller und sie schluckte leicht. So süß, dachte sie und sah wieder in seine Augen. "Das ist so süß.", sprach sie ihren Gedanken aus und streichelte über seine Wange. "Du redest nicht zu viel, ich bin froh das du mir das erzählst hast. Das bedeutet mir sehr viel.", meinte sie ehrlich und strich über sein Bein. Sie biss sich auf die Lippe und sah in seine Augen. Sie schob langsam ihre Hände unter sein Shirt und legte den Kopf schief. Oktavia wollte wissen, wie er darauf reagierte und leckte sich leicht über die Lippen. "Ich...soll ich dir die Augen verbinden?", fragte sie dann ruhig und ihre Augen funkelten auf. "Dann ist es noch intensiver...", erklärte sie ihn und ihr Herz klopfte in ihre Brust. Gott, dieser Mann, dachte sie und wurde schier wahnsinnig.



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#19

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 18:47
von Jack McConnery • 14 Beiträge

Jack sah die junge hübsche Frau an und lächelte sanft. Sie wirkte total durch den Wind und er wusste so schnell gar nicht, was er nun denken sollte. Immerhin hatte er mit einem Gespräch gerechnet...nicht gleich ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Andererseits, war es extrem aufregend gewesen. Was sie von ihm hielt oder über ihn dachte, war zum größten Teil noch ein Geheimnis. Aber er spürte, dass sie als Fan eine Menge Liebe für ihn übrig hatte, was ihn wiederrum ehrte.
Er zögerte kurz, bevor er ihr in die Augen sah, während er ihr seine Erklärung lieferte. Währenddessen rutschte sie näher an ihn ran und er hielt eine Sekunde inne, nachdenkend, ob das nun gut oder schlecht war. Er entschied sich für weder noch und seinen Kopf einfach ab zu schalten. "Danke...", hauchte sie und legte die Hand auf sein Bein. Mit diesem zuckte er leicht, spürte er ihre kälte durch den Stoff bis auf siene Haut. Doch ihre Hand konnte sich bei ihm ja relativ schnell aufwärmen. Er sah sie ein wenig verlegen an und kratzte sich mit dem Zeigefinger an der Wange, bevor er weiter sprach.
"Das ist so süß.", sagte sie dann einfach und er zögerte. Hatte sie ihn grade süß genannt? W-was? ich bin nicht süß!, schoss es ihm durch den Kopf, jedoch behielt er den Gedanken lieber mal für sich, denn er wusste ja nun was ihm blühen sollte, wenn er ihr widersprach. Und irgendwie, machte genau das ihn an...aus irgendeinem Grund, fand er diesen Gedanken sehr erregend und im selben Moment, bekam er Angst vor sich selbst. Diese ganzen neuen Gedanken im jetzt und hier, verwirrten ihn so sehr, dass er leichte Kopfschmerzen bekam. Aber es waren auch keine negativen... Er war eben einfach zu neugierig diesbezüglich. Dann streichelte sie sanft über seine Wange und er bekam sofort eine Gänsehaut, da sie ihn ein wenig aus den Gedanken riss. "Du redest nicht zu viel, ich bin froh das du mir das erzählst hast. Das bedeutet mir sehr viel.", sagte sie und er blinzelte ein wenig vewirrt. "Oh...okay...", gab er leise als Antwort. Sie strich über sein Bein und sofort bekam er quer über dieses eine Gänsehaut. Dann sah sie in seine Augen und während er das bei ihr ebenso tat und sich ihre Blicke trafen, schob sie ihm die Hände unters Shirt, wobei er wieder eine Gänsehaut bekam, diesmal quer über den Rücken. Er zuckte kurz mit einer Augenbraue und biss sich für einen Moment auf die Unterlippe.
"Mhn ~", machte er leise und sah sie ein wenig unsicher an. "Ich...soll ich dir die Augen verbinden?", fragte sie ihn dann und er blinzelte kurz. Die Frage war zugegebenermaßen etwas überraschend gekommen. Aber dennoch nickte er beinahe automatisiert. "W-wenn ihr das wollt Herrin?"; formulierte er das letzte Wort als alleinstehende Frage, da er sich ihrer Anrede nicht mehr richtig erinnerte und hoffte, dass würde sie nicht verärgern."Dann ist es noch intensiver...", erklärte sie ihm und er nickte. "Okay...d-dann würde ich mich darüber freuen.....", stimmte er vollends zu und zögerte dann kurz. "Denk ich....", fügte er noch leise hinzu und kratzte sich verlegen mit dem Zeigefinger an der Wange. Er wusste ja nicht, dass er diese Neigungen besaß. Aber sie waren in ihm und schlummerten, in der Hoffnung das jemand sie weckte. Mit einem unsicheren Blick, sah er ihr in die Augen. Dennoch musste er sich eines gestehen. "Es ist...wirklich obercool, dass eine Domina einer meiner Fans ist..."; dachte er laut und legte sich im nächsten Moment erschrocken die Hand auf den Mund. Hatte er diesen Gedanken doch tatsächlich laut ausgesprochen. Total verlegen färbten sich seine Wangen rot und er sah gen Boden. "Entschuldige...", fügte er hinzu und schluckte ein wenig beschämt.




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#20

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 18:58
von Oktavia de la Vega • 27 Beiträge

Oh ja die junge Frau hatte jede Menge Liebe für diesen wunderbaren Mann. Er ist unglaublich toll und oh Gott, sie fing schon wieder an für ihn zu schwärmen. Sie sah ihn tief in die Augen und biss sich kurz wieder auf die Lippen. Dieser Mann machte sie wahnsinnig, unglaublich wahnsinnig. Doch sie würde es jetzt langsam angehen lassen, für ihn und für sich. Langsam atmete sie tief durch und leckte sich die Lippen.
Nun war sie gespannt, was er sagen würde zu der Idee mit der Augenbinde. Oh ja, sie war sehr gespannt auf seine Reaktion. "Oh...okay... Mhn ~W-wenn ihr das wollt Herrin?", sagte er und sie bekam eine Gänsehaut. Sie wollte es auf jedenfall, aber sie wollte auch, dass er es wollte. Sie war überrascht über die Anrede und schmunzelte. Er hatte es genau richtig gesagt und das gefiel ihr. Als sie ihn erklärte das es mit der Augenbinde intensiver war, nickte er und gab seine Zustimmung. "Okay...d-dann würde ich mich darüber freuen.....Denk ich....", meinte er und sie sah in seine Augen. Ihre Hände streichelten weiter über seine Brust, jedoch zog sie die Hände zurück und sie legte den Kopf schief.
Langsam stand sie auf und lachte dann leise auf, als er meinte "Es ist...wirklich obercool, dass eine Domina einer meiner Fans ist..." und sich gleich darauf wieder zu entschuldigen "Entschuldige...", sie drehte sich zu ihn um und holte einen Seidenschal hervor. "Ich nehme die Entschuldigung an, aber nur Ausnahmsweise.", hauchte Oktavia an sein Ohr und legte ihn die Augenbinde um. Langsam drückte sie ihn an der Brust zurück aufs Bett, sodass er lag und sie musterte ihn für einen Augenblick. "Du bist so unglaublich Jack.", hauchte sie dann leise und musste sich zusammenreißen ihn nicht zu überfallen. Sie beugte sich zu ihn runter und atmete sein Duft ein. "Hmmm...", kam es schnurrend aus ihren Mund und sie knabberte sein Hals kurz an. Dann richtete sie sich wieder auf und sah ihn an. "Ich werde erstmal meine Hände verwenden, du sollst dich an diese gewöhnen.", meinte sie mit ruhiger aber strenger Stimme. Dann legte sie ihre Hände auf seine Beine. Langsam und mit gezielten Bewegungen streichelte sie über seine Beine und massierte diese intensiv. Oktavia wollte ihn zeigen, dass ihre Hände so wohl Schmerz sowie auch Lust entfachen können. Ihr Blick wanderte zu seinen Gesicht und sie saugte jede seiner Gesichtszüge auf. Ihre Hände streichelten neckend über seine Hüfte und blieben dann für eine Weile auf seinen Bauch ruhen. Oktavia genoss es sichtlich und ihre Hände wurden durch seine warme Haut, wärmer. Ihre Hände bewegten sich automatisch und massierten seinen Bauch. Dann strich sie mit den Fingerspitzen hauchzart über seine Bauchseite. Immer noch sah sie ihn an, bereit aufzuhören, wenn es zu viel wurde...



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#21

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 18:58
von Jack McConnery • 14 Beiträge

jack war sich doch selbst nicht sicher, ob er all diese Sachen mochte. Er hatte sich doch damit noch nicht auseinander gesetzt..und auch Kate hatte bisher nur eine kleine Erklärungsession mit ihm gehabt, was auch nicht wirklich tiefer gehend war. Aber er roch irgendwie den Braten und wollte daher das ganze Thema nicht einfach so aufgeben.
Daher ließ er sich nun darauf ein und hoffte, dass Oktavia ihm weiterhelfen konnte. Aber mit May, hatte er ebenfalls seine Erfahrung gemacht, auch wenn es nur ein simples kleines, kurzes Fesselspielchen war. Aber es hatte in ihm unheimliches Verlangen geweckt die Dame nicht anfassen zu können, obwohl er es hatte wollen. Irgendwie hatte das in ihm einen besonderen Kick ausgelöst. Nachdenklich blickte er sie an und runzelte die Stirn, als sie den Seidenschal hervor zog und ihm damit die Augen verband. Dann hörte er ihr Ausnahmsweise und konnte für einen Moment ihren Atem an seinem Ohr fühlen, was ihm eine dicke Gänsehaut verpasste. Dann spürte er ihre Hand auf seiner Brust und sie sie ihn hinab drückte. Weich landete er auf der Matratze und hielt einen Moment den Atem an, als er ihre Worte hörte. "Du bist so unglaublich Jack.",, hauchte sie und er schluckte. "N-naja...auch nicht mehr als andere.....", murmelte er leise als Antwort.
Er merkte, wie sie sich hinunter beugte und spürte dann das knabbern an seinem Hals. Er zuckte kurz mit den Fingern, versucht diese an zu heben, ließ es jedoch dann sein. Er wollte ihr vertrauen...sie machen lassen. Diesen Vorwand gab er sich nun selbst, um sich nicht zu wehren. "Ich werde erstmal meine Hände verwenden, du sollst dich an diese gewöhnen.", sagte sie und er zuckte kurz mit einer Augenbraue. Ihre Hände? Oh oh...., dachte er sich und bekam leicht rote Wangen als sie ihre Hände auf seine Beine legte. das streicheln und intensive Massieren, jagte ihm einen wohligen Schauer über den Rücken und er schluckte leise, wobei er sich leise flüsternd bei ihr bedankte. Dann spürte er das neckische streicheln an seinen Bauchseiten und wie ihre Hände dort ruhten. Er wärmte sie dadurch ein wenig auf, was ihn freute... als sie ihre Hände dann auf seinem Bauch ablegte und diesen massierte, bekam er eine Gänsehaut und seine Bauchmuskeln zuckten, als sie hauchzart über seine Bauchseiten strich.
Nein..es war ihm nicht zu viel. Er genoss es rauf und runter. Immerhin hatte er selten längeren Körper kontakt mit einer Dame gehabt. Und wenn es ihr selbst noch dazu Spaß machte, hatte er doch alles erfüllt, was er hätte tun können. Denn mehr wollte er nicht. Zudem lernte er zeitgleich, wie sanft eine Domina sein konnte, dass nicht nur Unterwerfung und Schmerz verbunden mit Lust im Vordergrund stand. Doch irgendwie war er auch darauf recht neugierig geworden...dank ihr und ihrem radikalen Einstieg. Seine dunklen Augenbrauen zuckten leicht unter ihren Streichelneinheiten und er klammerte sich leicht in die Bettdecke, da er an seinen Bauchseiten extrem kitzlig war. Leicht biss er sich auf die Unterlippe und genoss ihr tun und Handeln. Ohha...d-das fühlt sich schön an..., waren dabei dann seine Gedanken und er legte ein sanftes lächeln auf seine Lippen.




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#22

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 19:34
von Oktavia de la Vega • 27 Beiträge

"N-naja...auch nicht mehr als andere.....", murmelte er leise als Antwort und ihre Augenbraue zuckte nach oben. Für diesen Satz, haute sie ihn aufs Bein und schüttelte den Kopf, was er aber durch die Augenbinde nicht mehr sehen konnte. "Sag sowas nicht nocheinmal, wenn ich sage du bist unglaublich, dann bist du es auch.", meinte sie nun mit strenger und dominanter Stimme.
Sie bemerkte, als sie ihn am Hals anknabberte sein Finger zucken. Dann lächelte sie und biss sich auf die Lippe. Oktavia würde nicht sein Vertrauen missbrauchen. Sie wollte alles richtig machen, nicht so wie am Anfang. Als sie mit ihren Händen über seinen Körper streichelte, bemerkte sie seine roten Wangen und war zufrieden. Genauso wollte sie es haben, er sollte sich total ihr hingeben und nur noch an sie denken. An niemanden anderen. Oktavia mochte es nämlich nicht, wenn man an jemanden anderen dachte, wenn sie gerade diesen verwöhnten.
Sein warmer Bauch wärmte ihre Hände und sie schmunzelte leicht. Sie genoss die weiche Haut und saugte regelrecht seine Reaktion auf. Ob sie nun ein bisschen weiter gehen kann? Sie atmete tief durch und schluckte leicht. Als Oktavia seinen Bauch massierte, spürte sie seine Gänsehaut und das Zucken seiner Bauchmuskeln. Er hatte also wirklich lange kein Kontakt mehr mit Frauen gehabt, dachte sie und schielte zu ihn hoch. Sein sanftes Lächeln ließ ihr kaputtes Herz erwärmen und sie biss sich leicht auf die Lippe. Dann ließ sie die Hände von seinen Körper verschwinden und wartete. Oktavia wollte ihn necken und es hinaus zögern. Auch wollte sie ihn zeigen, wohin er gehörte. Langsam richtete sie sich auf und nahm seine Handgelenke. Diese drückte sie nach oben und fesselte ihn wieder ans Bett. Dann atmete sie wieder seinen Duft und schloss für einen Moment die Augen. So ein wundervoller Kerl, dachte sie und wurde leicht rot. Gut, dass er durch die Augenbinde nichts sehen konnte. Das war für Oktavia ein Vorteil. Jetzt würde sie nicht nur ihre Hände benutzen, denn er sollte sich auch an ihre Lippen gewöhnen. Deswegen legte sie ihre Lippen auf seinen Hals und strich hauchzart über die weiche Haut. Eine Gänsehaut breitete sich bei Oktavia aus und sie musste sich zusammenreißen, da sie kurz davor war, wieder über ihn herzufallen. Lass es langsam angehen, Oktavia, dachte sie sich und fluchte innerlich auf. Gott, es war die reinste Folter für die Spanierin. Oktavia rutschte runter und legte die Lippen nun auf seinen Bauch. Sie hauchte diesen an und schloss die Augen. Dann küsste sie seinen Bauch langsam entlang und fuhr manchmal mit der Zunge um seinen Bauchnabel. Mit den Lippen zog sie eine Spur nach oben zu seiner Brust und hauchzart hauchte sie seine Brustwarzen an. Oktavia hoffte das es ihn gefällt, doch da sie unter sein Shirt verschwunden, konnte sie nicht sein Gesichtsausdruck sehen.



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#23

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 29.02.2016 19:41
von Jack McConnery • 14 Beiträge

Nachdem er das gesagt hatte, haute sie ihm aufs Bein und er zuckte dabei leicht zusammen. "Autsch!", entfuhr es ihm leise und er blinzelte unter der Augenbinde, die noch immer seine Sicht stark eingrenzte. Verwirrt seufzte er leise auf und er grummelte kurz, weil er grade scheinbar etwas gesagt hatte. "Sag sowas nicht noch einmal, wenn ich sage du bist unglaublich, dann bist du es auch.", warnte sie ihn und er bekam bei ihrem Tonfall eine Gänsehaut. Sie würde es schon richtig hinbekommen...da hatte Jack kein Zweifel. Natürlich gab er sich ihr hin... immerhin war sie eine wunderschöne dominante Dame... wie sollte man es da schaffen es zu ignorieren, was sie mit ihm anstellte.
Vor allem, machte ihn das irgendwie an, auch wenn er nicht so ganz wusste weshalb. Nein.... der Kontakt mit Damen war eine Weile her, dass stimmte. Aber er gab sich Mühe, dass nicht all zu sehr zu zeigen, immerhin war ihm das irgendwie peinlich. Er hatte keine Ahnung, was er in ihr auslöste und er würde auch niemals im Leben davon ausgehen... er fand sich als einfachen Iren, der vor sich hin lebte... und nicht als irgendwas besonderes an. Dafür war er wohl einfach zu demütig. Ja, als sie sich von ihm entfernte, machte ihn das zugegebenermaßen ein wenig ... nervös. Was machte sie nun? Was hatte sie vor? Ein wenig nervös, biss er sich auf die Unterlippe und wartete geduldig, dass sie etwas machte. Ja...vermutlich gehörte sie genau hier hin ... unter ihr... unter ihrer Führung... unter ihrer Liebe.
Sofort schossen ihm 100 Gedanken durch den Kopf. Vielleicht schaffte er es wirklich mit ihrer Hilfe May zu vergessen. "H-Herrin?", fragte er leise nach, weil stille im Raum war und es ihm vorkam, als könnte er sein Herz durch den ganzen Raum schlagen hören. Doch die Antwort folgte prompt. Denn sie richtete sich auf, nahm seine Handgelenke und fesselte diese wieder über ihm ans Bettende. "Eh-Ehm...", entfuhr es ihm kurz verwundert, weil er damit nicht gerechnet hatte. Aber er vertraute ihr nun. Aus irgend einem Grund erkannte er nun in ihren Bewegungen und Taten, dass sie nun Rücksicht auf ihn nahm.
Er genoss es irgendwie... es....tat gut, mal nicht nachdenken zu müssen, mal sein Kopf ab zu schalten. Augenblicklich entspannte er sich ein bisschen mehr und schloss unter der Augenbinde seine Augen. Ein leises aber entspanntes Seufzen entkam seinen Lippen. Nein, er konnte sie nicht sehen...aber er konnte hören, wie sie einatmete, was er sich im ersten Moment nicht wirklich erklären konnte. Ein wenig verwirrt runzelte er die Stirn und zog kurz an den Fesseln, kurz davor zu fragen, ob alles okay sei. Ein leises Seufzen entrann ihm, jedoch vor Erleichterung. Auf einmal spürte er in der nächsten Sekunde ihre Lippen auf seinem Hals. Sofort legte sich dort eine Gänsehaut ab und er biss sich wieder auf die Unterlippe. Er wusste nicht, dass es Folter für sie war....vermutlich hätte er es sonst geändert, immerhin wollte er, dass es den Damen um ihm herum, gut ging und nicht, dass sie sich folterten....schon gar nicht, wegen ihm.
SIe rutschte an ihm herutner und schob sein Shirt mit ihren Fingern hoch, wobei sie seinen Bauch küsste und er erneut mit diesem leicht zuckte. Es kitzelte einfach. "Mhn~", entrann ihm leise und er schluckte kurz, als sie mit ihrer Zunge um seinen Bauchnabel kreiste, was ihm eine erneute Gänsehaut verpasste und ihn sichtlich nervöser stimmte. Langsam kletterte seine Körpertemperatur in die Höhe und er spürte die Aufregung ... seinen Herzschlag, der nun gegen deine Brust klopfte. Sie zog mit ihren Lippen eine Spur nach oben, bis zu seiner Brust und verschwand mit dem Kopf ein wenig unter seinem Oberteil. Er zuckte mit einer Augenbraue und öffnete leicht den Mund, um scharf die Luft ein zu ziehen, als sie sich seiner Brustwarze näherte. Anscheinend, war er einfach ein wenig überempfindlich.... vermutlich wieder Kopfsache... Er zog leicht an den Fesslen, genoss jedoch das leichte Ziehen in seinem Magen, dass ihm in dieser Situation neu war.
Mochte er das etwa? Hatte Kate die ganze Zeit Recht gehabt? So konnte er einer Frau Erfüllung schenken...das war es doch gewesen, was er immer gewollt hatte. Half ihr das? Freute sie sich darüber? Wieder ging sein Kopf an und er machte den Fehler erneut, über Tausend Fragen nach zu denken. Erneut entwich ihm ein leises 'Mhn ~' und er biss sich wieder auf die Unterlippe, wobei er erneut eine Gänsehaut bekam, diesmal über seine Arme hinweg. Er kontne es einfach nicht kontrollieren...was auch immer sie mit ihm machte, in ihm auslöste...es fühlte sich zunehmend richtiger an...anstatt falsch. Er wollte eigentlich nicht von einer Liebe in die nächste springen und gab sich alle Mühe dagegen an zu kämpfen. Aber sie war einfach da...im richtigen Moment..und das tat unheimlich gut....




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#24

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 01.03.2016 21:31
von Oktavia de la Vega • 27 Beiträge

Sie wusste nicht viel Zeit schon vergangen war, doch für sie war die Zeit stehen geblieben. Die junge Frau war einfach nur glücklich, dass er geblieben war, bei ihr. Auch wenn sie einen schlechten Start hingelegt hatten. Doch diesen Start würde sie ihn vergessen lassen oder wollte er es gar nicht vergessen? Sie wusste es nicht, aber sie würde alles dafür geben, dass sie in seiner Erinnerung kleben bleiben wird. Ohne Wenn und Aber. Oktavia war sehr gut darin, anderen beim vergessen zu helfen. Dafür war sie da. Denn eine Domina konnte jemanden ins Reich der Lust schicken und dort wollte derjenigen nie wieder raus. Sie wurden regelrecht süchtig nach ihren Berührungen und auch Bestrafungen. Die Spanierin wusste eben was sie tat und war verdammt gut darin. Niemals hatte sie mit ihren Kunden Sex, denn sie vertritt die Ansicht, dass eine Domina ihr Können verkauft und nicht ihren Körper. Sie war ja keine Nutte.
Sie spürte, wie die Spannung in ihm stieg, als sie aufhörte und nichts tat. Sein ‚leises Herrin‘, erwärmte ihr Herz und sie lächelte leicht. Keine Sorge Kleiner, dachte sie sich und leckte sich über die Lippen. Dies alles war gerade für Oktavia der Himmel auf Erden und gleichzeitig die Hölle, denn sie musste sie immer noch ziemlich zusammenreißen. Ihre Finger strichen neckend über die Handfesseln und sie gab ein Schnurren von sich. „Du siehst ziemlich heiß aus, wenn du gefesselt bist, Jack.“, raunte sie und kicherte dann. Dass er ihr vertraute, machte sie glücklich und genau das wollte sie erreichen. Hier dachte nur sie nach, niemand sonst. Ihre Kunden sollten sich entspannen und sich fallen lassen, auch wenn sie Jack nicht mehr als normalen Kunden ansah, sondern viel mehr als das. Gott dieser Typ hatte sich in ihr Gehirn gebrannt und das machte sie ziemlich wahnsinnig. Niemals hatte sie für irgendjemand so gespürt, die meisten Männer waren Arschlöcher und sie war eben kein Typ um zu vertrauen. Nein, das hatte die Männerwelt sich verschenkt. Aber er war anders, dass wusste sie schon, als sie seine Videos sah, doch dies hatte sich nunmehr bestätigt. Er war unglaublich und himmlisch. Er war lieb und sanft, ein gänzlich anderer Typ, als die meisten Männer, die sie kannte. Oktavia wollte das er ihr gehörte, doch das würde wahrscheinlich noch dauern.
Ihre Lippen strichen wieder über seinen Bauch und sie lächelte zufrieden, als er eine Gänsehaut bekam und ein Seufzen ihn entwich. Diese samtweiche Haut und sein Duft, vernebelten ihr die Sinne. Kurz knabberte sie seine weiche Haut an und kicherte dann leise. Dann verschwand sie wieder mit dem Kopf unter sein Shirt und hauchte seine Brustwarze an. Sie biss sich auf die Lippe und leckte dann leicht darüber. Auch Männer waren dort empfindlich, nicht nur Frauen und sie liebte es den Mann um den Verstand zu bringen. Also saugte sie die Brustwarze ein und ließ die Zunge drum kreisen. Dieses Gefühl, die Macht über ihn zu haben, verpasste ihr eine Gänsehaut. Ein heiseres Seufzen entwich ihr und sie wollte noch mehr. Viel mehr, doch ihre Gefühle standen hinten an. Oktavia war für ihn da, nicht für sich. Auch wenn sie es gerne anders hätte. Leicht biss sie auf seine Brustwarze und zog neckend mit den Zähnen dran. Dann widmete sie sich der anderen Brustwarze und verwöhnte auch diese. Dabei schwang sie ein Bein über seinen Körper und setzte sich rittlings auf seinem Schoß. Kurz rieb sie ihren Unterleib an seinen, stoppte aber dann sofort. Sie wollte es ja nicht übertreiben und außerdem war dies nur die Vorspeise…



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#25

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 03.03.2016 22:40
von Jack McConnery • 14 Beiträge

Jack war das ebenfalls nicht wichtig, wie viel Zeit vergangen war. Immerhin war dieser Raum dafür konzipiert Zeitlos zu sein. Der Start, war ihm ebenso egal. Immerhin wollte er sich einen eigenen Eindruck machen und diesen hatte sie mehr als nur erfüllt. Immerhin war sie gut in dem, was sie tat, was er in jeder seiner Körperzellen spürte. Ja, das merkte er, dass sie ihm dabei half zu vergessen. Es gelang ihr außerordentlich gut und außerdem wäre Jack der letzte, der sich beschwert. Immerhin war es sein Lebensziel, Frauen ihre Wünsche zu erfüllen. Dummerweise waren die Wünsche der Dame, ein wenig .... spezieller. Und ob Jack auf so was stand oder nicht, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht so genau sagen. Immerhin ging es hier um mehr, als nur ein paar kleine Liebeleien. Diese Szene, die er schon öfters bemerkt aber sich noch nie mit ihr auseinander gesetzt hatte, war bei ihm zu Beginn auf Abwehr gestoßen.
Aber was, wenn er sich einfach mehr damit auseinander setzen musste? Das er sie so sehr um den Verstand brachte, ahnte der junge Ire nicht. Nun ja, wie auch? Er machte ja seines erachtens nichts, außer hier gefesselt herum zu liegen, mit verbundenen Augen. Er konnte ja nicht in sie hineinsehen... Doch was sie dann sagte, bereitete ihm eine dicke Gänsehaut. „Du siehst ziemlich heiß aus, wenn du gefesselt bist, Jack.“, sgate sie gerade heraus und er wurde leicht rot um die Wangen. "W-was? A-aber...", wieder spürte er dieses Ziehen einer gewissen Erregung in seiner Magengegend. Das alles war für ihn dermaßen befremdlich und zeitgleich aufregend. Diese Dame machte es ihm echt nicht leicht, sich länger dagegen zu wehren, dass er es erregend fand, wenn er der Dame unterworfen war bzw. er ihr so alle Wünsche erfüllen konnte. Jack biss sich kurz auf die Unterlippe und schüttelte leicht mit dem Kopf. "N-nein...weiß ich nicht...ich...ich bin nichts besonderes oder so....", sagte er dann und runzelte die Stirn. Er sah nicht, was sie tat, denn noch immer waren seine Augen verbunden. Doch aus irgendeinem Grund vertraute er ihr voll und ganz. Vermutlich würde er schneller ihr gehören, als sie gucken konnte. Er spürte wieder, wie sie mit ihren vollen Lippen über seine Haut am Bauch nd er zuckte mit einer Augenbraue.
Es kitzelte einfach brutal und seine Bauchmuskeln zuckten ebenfalls. Aber er konzentrierte sich und versuchte sich zusammen zu reißen. Sie verschwand mit ihrem Kopf unter seinem Shirt und er zuckte mit einer Augenbraue. Rot um die Nase legte er leicht den Kopf schief und schluckte schwer. Dann hauchte sie seine Brustwarze an und sofort bekam er eine dicke Gänsehaut, die nicht besser wurde, als sie diese einsaugte und mit den Zähnen daran knabberte. Ja...auch Männer waren dort empfindlich... und Jack...sowieso mehr als andere es waren. Er keuchte leise auf und klammerte sich an die Fesseln. Sie zog erneut mit den Zähnen daran und er zuckte mit einer Augenbraue, während er rot um die Nase wurde. Als sie dann die andere nahm, biss er sich wieder auf die Unterlippe und keuchte leise auf. Sein Herz klopfte ihm gegen die Brust und er spürte, wie es ihn langsam erregte und ihm stetig wärmer wurde. Sie schwang sich rittlings auf seinen Schoß und rieb ihren Unterleib an seinen und stoppter urplötzlich. Eine Gänsehaut überzog ihn erneut und er keuchte leise, während sich seine Augenrbauen ein wenig überfordert anhoben. Er schluckte leise und schloss unter der Augenbinde die Augen. "Mhn Oh Gott...O-Oktavia...", stotterte er leise und drehte den Kopf wieder in ihre Richtung, zumindest dort, wo er sie vermutete. "D-das hat sich gut angefühlt..."; fuhr er leise fort und schluckte kurz. Und damit, hatte er nicht gelogen, was man an der Reaktion seines Körpers unschwer erkennen konnte.




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#26

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 06.03.2016 02:55
von Oktavia de la Vega • 27 Beiträge

Dieser Kerl. Niemals würde sie ihn ziehen lassen. Für nichts auf dieser Welt. Er war einfach unglaublich und liebevoll. Ein Schatz auf den man aufpassen musste, ansonsten würde dieser geklaut werden. Noch niemals hatte sie für jemanden so empfunden und irgendwie war es ein eigenartiges Gefühl. Ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen und ein tiefes Seufzen entwich ihr. Sie hatte eine Gänsehaut über den ganzen Körper. Er war tief in ihren Kopf und in ihren Herzen. Sein Duft vernebelte ihr die Sinne und sein leises Keuchen erregte sie so dermaßen, dass sie schier wahnsinnig wurde. Warum hat er nur so eine Wirkung auf mich, dachte sie und schloss für einen Augenblick die Augen.
Seine Stimme jagte ihr ein Schauer über den Rücken und sie schaute ihn an. Ihr Blick war intensiv und ihre dunklen Augen funkelten auf. Er wusste einfach nicht, welche Wirkung er auf sie hatte. Das war einfach krass und heftig. "W-was? A-aber...N-nein...weiß ich nicht...ich...ich bin nichts besonderes oder so....", meinte er und sie kratzte als Antwort über seine Brust. Was sagte er da, dachte sie und zog eine Augenbraue hoch. "Nichts Besonderes?", widerholte sie als Frage und schnalzte mit der Zunge. "Ich kann dich verstehen, dass du dich nicht als etwas Besonderes siehst, aber für andere bist du das eben...", sagte sie mit ruhiger Stimme und legte den Kopf schief. "Also widerspreche deiner Herrin nicht, ansonsten muss ich doch die Gerte rausholen und darauf habe ich gerade sehr viel Lust.", raunte sie und leckte sich über die vollen roten Lippen. "Oh ja...sehr viel Lust sogar.", murmelte Oktavia leise zu sich selbst und sie stellte sich vor, wie es aussehen würde, wenn er rote Striemen auf seine blasse Haut hatte. Dieser Gedanke erregte sie nur noch mehr und sie schüttelte heftig den Kopf. Nicht daran denken, Oktavia, sonst drehst du durch, dachte sie und biss die Zähne zusammen.
Oktavia schob die erregten Gedanken beiseite und widmete sich wieder seinen wundervollen Körper, dass was er von ihr bekam, würde er von keiner anderen Frau bekommen. Denn sie war anders, eindeutig anders und sie konnte mit einer Berührung einen Mann zum Kommen bringen. Doch bei ihn würde sie langsam machen. Langsam und genüsslich. Oktavia wollte ihn verrückt machen und sie wollte das er mit jeder Faser seines Körpers, seines Herzens und seiner Seele nur noch an sie dachte. Sie wusste auch, dass sie genau dies schaffen würde. Oktavia spürte die Reaktion seines Körpers und konnte nicht anders, als zufrieden zu grinsen. Genau das wollte sie, sie wollte, dass er warm wurde. Sie wollte ihn erregen. Sie genoss das schnelle Klopfen seines Herzens und als sie dann über seinen Schoß rutschte, konnte sie sein Keuchen hören. "Mhn Oh Gott...O-Oktavia...D-das hat sich gut angefühlt...", sagte er und sie schaute ihn an. "Hat es das?", fragte sie und legte den Kopf schief. Natürlich hatte es das, dass konnte sie deutlich an seine Reaktion merken. Doch die Spanierin wollte es nochmal hören von ihn. Kurz rutschte sie nochmal über seinen Schoß und stoppte dann sofort. Ihre Hände hatte sie auf seinen Bauch abgestützt und ihre langen, weichen Haaren kitzelten seine nackte Brust. Langsam strich sie mit ihren Fingern seine Muskeln entlang und gab ein Schnurren von sich. Oktavia würde alles ihn geben. "Willst du noch mehr?", fügte sie fragend hinzu. Er sollte um mehr bitten, er war der Chef und sie war die Domina. Sie führte den Wunsch ihres Kundens aus und doch würde sie am liebsten auch ihre Wünsche erfüllen. Aber würde sie es aussprechen, würde er sie machen lassen. Also biss sie sich auf die Lippe und schielte zu ihn. Seine Augen waren verbunden, doch sie spürte, wie er zu ihr schaute. Oktavia hob ihre Hand und strich damit über seine Wange. Gut, dass er nicht ihr verträumten Blick gerade sehen konnte. Ja, auch Oktavia war eine Frau mit Herzen. Auch wenn man es nicht sofort sah und merkte, war sie sehr zerbrechlich. Ihre Hand strich über seinen Hals und sie kratzte mit der anderen Hand über seinen Bauch. Dann zog sie leicht damit an seinen Hosenbund und ließ es zurück schnalzen. Ein leises Lachen entwich ihr und richtete sich ein bisschen mehr auf. Wieder rutschte sie dabei auf seinen Schoß herum und es war ein himmlisches Gefühl. Oktavia wartete nicht auf seine Antwort ab, denn sie wollte ihn weiter verwöhnen. Deswegen beugte sie zum Kühlschrank und holte aus dem Gefrierfach Eiswürfel raus. Oktavia schmunzelte und strich mit einen über seine Brust runter zu seinem Bauch. Die nasse Spur, leckte sie mit ihrer warmen Zunge auf und schloss dabei genüsslich die Augen. Sie würde alle Kleinigkeiten mit ihn machen und dagegen konnte er nichts tun. Naja, @Jack McConnery war ja auch gefesselt.



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#27

RE: Unverhofft, kommt oft. Kein Entrinnen! ○ Oktavia & Jack

in Overplay 08.03.2016 01:31
von Jack McConnery • 14 Beiträge

Jack konnte nicht sehen, was sie da eigentlich machte, aber seine Reaktionen, schienen ihr zu gefallen. Sie sagte eine Weile lang nichts, zog stattdessen seinen Duft ein und er merkte ebenfalls, wie sich eine heimtückische Gänsehaut seinen Rücken aufwärts schlich. Er zuckte kurz mit einer Augenbraue, als er sagte, was er dachte und sie kratzte streng über seine Brust. "Autsch!", entfuhr es ihm und sofort war ihm klar, was er falsch gemacht hatte. "Nichts Besonderes?", wiederholte sie und schnalzte mit ihrer Zunge. Er zögerte eine Sekunde lang dann nickte er. "Ich kann dich verstehen, dass du dich nicht als etwas Besonderes siehst, aber für andere bist du das eben...Also widerspreche deiner Herrin nicht, ansonsten muss ich doch die Gerte rausholen und darauf habe ich gerade sehr viel Lust.", sagte sie dann und Jack zuckte kurz mit einer Augenbraue, als er ihre Worte vernahm.
"W-was? G-Gerte? A-aber....", stotterte er los und schluckte schwer. "Ha-habt Mitleid mit einem einfachen Let's Player Herrin...", bat er kleinlaut und versuchte sein Herzklopfen zu unterbinden, was grade gegen seine Brust trommelte. Was in ihrem Inneren vor sich ging, konnte der junge Ire ja nicht ahnen...aber vermutlich würde er ohnehin nur im Boden versinken, weil sie ihn auf eine Stufe stellte, auf der er sich selbst niemals sehen würde. Für ihn war doch sie das besondere...nicht er. Das sie das bereits geschafft hatte, konnte sie ja nicht wissen... denn er spürte bereits jetzt, dass sie etwas besonderes für ihn sein würde... Nachdem sie auf seinem Schoß herum gerutscht war und er gesagt hatte, es fühlte sich gut an, zögerte sie kurz. "Hat es das?", fragte sie frech nach. Jack schluckte schwer und spürte, wie sie sich erneut über seine Mitte bewegte. "MHN~ JAH verdammt!", fluchte er leise und erneut keuchte er auf, wobei sich seine Wangen rot färbten. Noch immer unfähig zu sehen, was sie machte, wie sie sich bewegte, ihr schönes Gesicht.... aufgrund der Augenbinde, schluckte er leise. Sein Shirt hatte sie ihm hochgeschoben und sie hatte ihre Hände auf seinem Bauch abgestützt. Zum Glück besaß er starke Bauchmuskeln, die jedoch manchmal einknickten, aufgrund fehlender Körperkontrolle. Ihre Haare kitzelten leicht an seiner Brust und er bekam eine erneute Gänsehaut, als sie ihm mit den Fingern über seine Haut die Brust hinauf strich. Er hielt kurz den Atem an, als sie die fieseste Frage stellte, die sie einem Mann in dieser Situation hätte stellen können.
"Willst du noch mehr?", raunte sie und er schluckte schwer. "I-ich weiß nicht Herrin...a-an sich....schon...i-ich weiß nur nicht, ob ich es verdiene...bitte entscheidet ihr....", murmelte er leise und schloss unter seiner Augenbinde die Augen. Er wollte einfach mal seine ganze Verantwortung die er täglich inzwischen 9 Millionen Leuten gegenüber beweisen musste ablegen... Ihre Hand strich über seinen Hals und sie kratzte mit der anderen Hand über seinen Bauch. Dann zog sie leicht damit an seinen Hosenbund und ließ es zurück schnalzen. Er zuckte dabei zusammen und biss sich kurz auf die Unterlippe. "Mhn...~", machte er nur leicht erschrocken und schluckte erneut leise. Sie rutschte wieder auf und dabei erneut über seine Mitte.... sein Unterleib zog sich für einen Moment dabei zusammen und er spürte die Wärme, die sich dort sammelte und ihn langsam aber stetig erregte. Leicht zog er an den Fesseln und er spürte, wie sein Atem unkonrollierter wurde. "H-Herrin......", nuschelte er leise und bekam erneut eine Gänsehaut, diesmal an den Armen. Er spürte, wie sie sich zur Seite lehnte und spürte dann urplötzlich, etwas eiskaltes auf seiner Haut. "OH GOTT.....O-Oktavia!", entfuhr es ihm erschrocken, weil er damit auf seinem warmen Körper gar nicht gerechnet hatte.... der EIswürfel würde auch nicht lange überleben ;D.
Er zuckte mit einer Augenbraue ,als sie die nasse Spur nachleckte und er merkte, wie sein Herz schneller schlug und sich so langsam seine Erregung sammelte. Er merkte die wärme, die über seine blasse Haut einen geruchsneutralen Schweißfilm legte. Das sie bei seinem ersten Unterricht so weit gehen würde, hätte er sich im Traum nicht gedacht..aber er wusste ja auch nicht, wie Domina und Sub Unterricht, sonst so aussah. Ja, er konnte tatsächlich nichts tun...nur hoffen, dass sie sein Vertrauen nicht missbrauchte, dass er ihr entgegen brachte. Langsam zogen seine Handgelenke wieder an den Fesseln und er seufzte heißer auf. Er musste zugeben, dass es ihm gefiehl und gut tat.. vor allemaber, weil sie dabei so glücklich wirkte, mit ihren Taten und ihrer Art und weiße mit ihm zu sprechen...




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