#1

Wohnzimmer

in Villa Hardwick 16.02.2016 23:46
von Niron Montgomery | 80 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer

in Villa Hardwick 19.02.2016 01:56
von Mylo Aksyonov | 22 Beiträge

---> Vom Eingang/Ausgang

Mylo wusste ja, wie seine beste tickte. Und kaum hatte sie sich ihm in die Arme geworfen, spürte er auch schon, dass etwas in der Luft lag. Auch wenn er es nicht direkt festmachen konnte. Er fühlte es irgendwie. Sie hatte etwas, dass ihr aufs Gemüt drückte. vorsichtig legten sich seine Arme ebenfalls um seinen kleinen Stern und er lächelte vorsichtig. "Hey...ehm....sorry...wenn ich ein wenig überraschend reinschneie. Aber ich war grade mit Mara gassi ... und da hatte ich an dich gedacht.", gab er ehrlich zu, wobei seine Stimme einen samtig weichen Ton annahm. Er runzelte die Stirn, als sie sich löste und Mara streichelte, was er am Klang ihrer Hand, welche übers Fell strich hörte. "Mh...", machte er leise und lächelte wieder. Sie nahm seinen Arm und ging mit ihr ins Wohnzimmer, wobei Mara ihnen Schweifwedelnd folgte. Sie setzten sich aufs Sofa und Mara legte sich zu ihren Füßen auf den Boden, wobei sie sich an Mylo's Beine schmiegte. Er sah knapp an Caily vorbei und hob die Hand, um nach ihr zu tasten. Er tatschte sacht ihren Hals an, wobei sich seine Fingerspitzen mit etwas mehr druck auf ihre weiche Haut legten. Er fuhr mit ihnen nach oben, spürte ihren Wangenknochen und begann zu grinsen, als er ihre Lippen erreichte. "Wow...du freust dich ja wahrhhaftig mich zu sehen. Und ich hatte schon angst, ich würde ungelegen kommen...", murmelte er dann. Doch er zögerte, als seine Fingerspitzen mit sanftem Druck höher fuhren und er die noch feucht-wunden Augen spürte. "Du...hast geweint. Oder?", fragte er dann leise und zögerte kurz. "Was.....was ist los?", fragte er dann frei heraus und bereute es sofort, wobei er sich seine Hand auf seinen Mund legte. "Sorry....ich wollte nicht zu nahe treten...", murmelte er zwischen seinen Fingern hindurch und seine Blick ging gen Boden. EIn tiefes Seufzen folgte und er wurde ein klein Wenig unsicherer. Er hatte schon öfters das kleine Problem gehabt, dass er zu direkt war, was unter anderem daran lag, dass er nicht sofort die anderen Gesichter sehen konnte. Wie sollte er dann auch wissen, ab wann er zu weit gegangen war. Ohne Mimik und Gestik, waren Unterhaltungen jedes Mal eine Herausforderung, was ihn vermutlich auch so schweigsam hatte werden lassen. Seine Augen hoben sich wieder und er blickte auf ihre Stirn. "Ich hoffe nur ... das du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst.", fügte er dann hinzu und wieder schlich sich ein sanftes Lächeln auf seine Lippen. Er wollte sie zu nichts zwingen. Es ihr nur anbieten.... Leicht legte er seinen Kopf schief und abwartend hob sich eine seiner dunklen Augenbrauen an.

@Cailynn Hardwick




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#3

RE: Wohnzimmer

in Villa Hardwick 19.02.2016 09:48
von Cailynn Hardwick | 66 Beiträge

--> vom Eingang/Ausgang

Caily freute sich immer, wenn ihr Bester kam. Er war einfach Balsam für ihre Seele und sie wüsste nicht, was sie ohne ihn machen sollte. Ein Lächeln war auf ihre Lippen und sie sah ihn sanft an. "Hey...ehm....sorry...wenn ich ein wenig überraschend reinschneie. Aber ich war grade mit Mara gassi ... und da hatte ich an dich gedacht.", meinte er zu Erklärung, warum er auf einmal da war. "Ach so...ich freue mich, wenn du da bist, dass weißt du aber und natürlich freue ich mich auch Mara zu sehen. Nä meine Kleine.", sie schmunzelte und führte ihn sanft am Arm, ins Wohnzimmer und setzte sich mit ihn hin. Caily schaute ihn an und spürte schon seine Hand auf ihren Hals. Kurz schloss sie die Augen und bekam eine Gänsehaut, von seinen warmen Finger. Ihr Lächeln blieb weiterhin auf ihren Lippen und sie spürte seine Hand nach oben tasten, er strich ihr über die Lippen und sie lachte leise. "Wow...du freust dich ja wahrhhaftig mich zu sehen. Und ich hatte schon angst, ich würde ungelegen kommen...", sagte er grinsend und sie stupste ihn gegen die Schulter. "Wieso sollte ich mich nicht freuen, meinen Besten zu sehen?", fragte sie und sie spürte seine Hand weiter nach oben wandern. Sie schluckte leicht und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. "Du...hast geweint. Oder? Was.....was ist los?", fragte er und sie gab ein leises Seufzen von sich. Er bereute die Frage sofort und legte seine Hand auf seinen Mund. Sie sah ihn immer noch sanft an, auch wenn er es nicht sehen konnte. Sofort entschuldigte er sich bei ihr und sie nahm seine Hand in ihre. "Ich hoffe nur ... das du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst.", sagte er und sie legte den Kopf schief. Das wusste sie, er war einer der Wenigen mit denen sie offen reden konnte. "Ja, ich habe geweint...", murmelte sie leise und atmete tief durch. "Mein Vater will mich mit einen 28 jährigen Mann verheiraten...", nuschelte sie leise und lehnte sich an ihn. "Dabei habe ich keine Lust zu heiraten, aber du kennst ja Vater, wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann kann man so viel widersprechen bis man schwarz wird.", grummelte sie und schluckte leicht.

@Mylo Aksyonov




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#4

RE: Wohnzimmer

in Villa Hardwick 19.02.2016 21:28
von Mylo Aksyonov | 22 Beiträge

Mylo sah seine beste an und er runzelte die Stirn. Sie tat ihm ebenfalls gut.. Aber wenn ihr etwas auf der Seele lastete, wollte er ihr helfen. Daher entschied er sich dazu, sie zu fragen, auch wenn er wusste, dass es unangenehm hatte werden können. Sie meinte während sie ins Wohnzimmer gingen, dass sie sich freute, wenn er da war. Er nickte daraufhin nur und tastete sich seinen Weg voran. Als sie sich gesetzt hatten, begann er zu reden und sie schien ihm aufmerksam zu zuhören. Er betastete ihr Gesicht und untersuchte ihre Regungen damit. Dann nahm sie seine Hand in ihre und er zögerte. "Wieso sollte ich mich nicht freuen, meinen Besten zu sehen?", fragte sie ihn und er zögerte. "Naja...wenn ich zu einem ungünstigen Zeitpunkt komme vielleicht?", fragte er ein wenig verlegen nach und hielt jedoch dann inne. "Ja, ich habe geweint...", sagte sie und kurz gefror ihm das Blut in den Adern. "W-was?", fragte er ungläubig und schluckte schwer. "Das tut mir leid....", murmelte er. Doch die Erklärung sollte gleich folgen. "Mein Vater will mich mit einen 28 jährigen Mann verheiraten...", nuschelte sie leise und lehnte sich an ihn, wobei er ein wenig lächeln musste. "Dabei habe ich keine Lust zu heiraten, aber du kennst ja Vater, wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann kann man so viel widersprechen bis man schwarz wird.", fuhr sie fort und er zögerte einen Moment lang. "Das...kann ich verstehen. Wow...das...ist wirklich scheiße...", sagte er dann leise und seufzte tief. "Das tut mir wirklich leid für dich Caily...", nach kurzem zögern fuhr er fort. "Ich... wünschte ich könnte dir helfen...irgendwie...", sagte er dann noch und streichelte ihr vorsichtig mit einer Hand über ihren Oberarm. "Aber hey, wir schaffen das irgendwie....Immerhin geht es hier um dich. Du musst da nicht alleine durch! Ich bin bei dir!", fügte er dann noch hinzu und zögerte. "Hoffentlich sieht er wenigstens gut aus...darauf achtet ihr Damen ja, hab ich recht?", sagte er leise und lachte ein bisschen, auch wenn er es nicht böse meinte oder dergleichen. Mara wedelte mit ihrem Schweif und drückte ihre Feuchte Nase an Cailys Knie, um ihr ebenfalls zu signalisieren, dass sie nicht alleine war.

@Cailynn Hardwick




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#5

RE: Wohnzimmer

in Villa Hardwick 21.02.2016 00:34
von Cailynn Hardwick | 66 Beiträge

Ein Seufzen entwich der jungen Frau und sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. "Naja...wenn ich zu einem ungünstigen Zeitpunkt komme vielleicht?", sagte er und sie lächelte. "Du kommst nie zu einen ungünstigen Zeitpunkt, Mylo...du weißt das du jederzeit bei uns willkommen bist.", meinte sie ehrlich und schluckte leicht, als sie ihn erklärte, warum sie geweint hatte. Er sprach sein Mitgefühl aus und sie biss sich auf die Lippe. "Das...kann ich verstehen. Wow...das...ist wirklich scheiße...Das tut mir wirklich leid für dich Caily...Ich... wünschte ich könnte dir helfen...irgendwie...Aber hey, wir schaffen das irgendwie....Immerhin geht es hier um dich. Du musst da nicht alleine durch! Ich bin bei dir!", meinte er dann zu ihr und sie lehnte sich mehr an ihn. "Das weiß ich und ich bin froh das ich dich habe, Mylo.", sagte sie ehrlich und schloss die Augen. Sogar sehr froh, dachte sie und schüttelte kaum merklich den Kopf. Nein, nicht daran denken, Caily...er ist dein bester Freund, befahl sie sich in Gedanken und schaute ihn wieder an. "Hoffentlich sieht er wenigstens gut aus...darauf achtet ihr Damen ja, hab ich recht?", fragte er dann und sie lachte. "Naja...er ist nicht mein Typ...viel zu alt...aber Papa mag ihn.", erklärte sich leicht und zuckte die Achseln. "Klar achten wir Frauen auf Aussehen, aber du kennst mich ja...bei den Mann muss alles stimmen, nicht nur das Aussehen.", sagte Caily sanft und musterte ihn langsam. Ihr Herz klopfte schneller und fluchte innerlich. Dann löste sie sich langsam wieder und kraulte Mara hinterm Ohr. "Du bist so süß Mara.", meinte sie ehrlich und legte kurz den Kopf auf Maras Stirn. Caily war froh, das Beide hier waren. Auch wenn sie nicht sauer auf ihren Dad war, so war es doch ein ziemlicher Schock für sie. Sie war eben noch nicht bereit dazu, auch sexuell nicht. Eine Gänsehaut überkam sie und sie schüttelte sich. "Dann...muss ich ja sogar mit ihn schlafen....", sprach sie leise ihren Gedanken aus und zuckte mit einer Augenbraue. Caily war noch Jungfrau und eigentlich wollte sie aus Liebe mit jemanden schlafen, doch das war ihr nicht gegönnt.

@Mylo Aksyonov




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#6

RE: Wohnzimmer

in Villa Hardwick 21.02.2016 00:46
von Mylo Aksyonov | 22 Beiträge

Mylo lächelte seine beste Freundin an und lauschte ihren Worten, wobei er wie sooft an ihr vorbei ins Nichts blickte. "Du kommst nie zu einen ungünstigen Zeitpunkt, Mylo...du weißt das du jederzeit bei uns willkommen bist.", sagte sie dann und er musste grinsen. "Das war das eine Mal aber anders, als dein Dad mich wieder rausgeschickt hatte, weil du gerade in der Dusche warst.", meinte er dann und hob eine Augenbraue an, wobei sein Gesichtsausdruck verriet, dass er gerade ein wenig nekisch war. Sie lehnte sich an ihn, nachdem er ihr seine Meinung sagte und seufzte leise. Sie tat ihm richtig leid und am liebsten hätte er sie einfach auf den Arm gehoben und in eine andere Welt getragen. "Das weiß ich und ich bin froh das ich dich habe, Mylo.", meinte sie dann und er bekam leicht rote Wangen. "Das...freut mich Caily. Ich bin auch froh, dass ich dich hab!", sagte er dann und lächelte sanft. Nachdem er meinte, dass Damen auf das Aussehen achteten und er hoffte, er sähe gut aus, musste sie leise lachen. "Klar achten wir Frauen auf Aussehen, aber du kennst mich ja...bei den Mann muss alles stimmen, nicht nur das Aussehen.", erklärte sie ihm dann. "Naja...er ist nicht mein Typ...viel zu alt...aber Papa mag ihn.", fügte sie noch hinzu und er seufzte. "Auch das noch....das...ist echt bescheuert. Dein Dad kommt vielleicht auf Ideen...", murmelte er leise und kratzte sich mit dem Zeigefinger an der Wange. Von ihren Gedanken ihm gegenüber, ahnte er nichts. Wie auch...sie war für ihn wie eine Schwester. Sie löste sich nach kurzem zögern wieder und streichelte dann Mara, was er am Geräusch erkannte. Diese drückte sich ihr entgegen und genoss die Streicheleinheit sichtlich. "Dann...muss ich ja sogar mit ihn schlafen....", sagte sie und Mylo zögerte sichtlich. "Klar...das ist wirklich mies. Aber rede doch erstmal mit ihm, bevor du dir darüber deinen Kopf zerbrichst Caily...", schlug Mylo ihr vor und schmunzelte dann leicht. "Ich habe die Hoffnung, dass er sich genau wie ich, um dich sorgt. Und das tut, was du auch tun möchtest... dich zu etwas zu nötigen, würde nur nach hinten losgehen. Immerhin würde dein Dad das ebenso nicht wollen.", meinte er noch und legte leicht den Kopf schief. Mara schmiegt esich zwischen seine Beine und er musste grinsen. "Versuch dich nicht all zu sehr verrückt zu machen. Wenn es soweit ist, kannst du dir immernoch Gedanken machen. Und ich steh dir bei, egal was kommt. Zur Not wandern wir eben aus.... nach ...nach...", er zögerte kurz, bevor er weiter sprach. "Nach Timbuktu..", scherzte er dann und lachte leise. Er wollte seine beste einfach so nicht sehen und versuchte nun alles, um sie ein wenig auf zu heitern. "Apropos Dad. Wo ist er eigentlich?", fragte er sich leise und wackelte kurz mit seine Ohren, wie es Mara ebenfalls immer tat, wenn sie auf Geräusche achtete. "Und wer sind die fremden Männer gewesen?"; fragte er noch und konnte sich die Antwort bereits denken. Es war ja nicht untypisch das bei den Hardwicks Leute in und ausgingen. Immerhin war ihr Dad ein Mafiaboss, was Mylo noch immer beeindruckte. Irgendwie fand er es cool und ihr Dad, war für ihn nach dessen Hilfe und all den Jahren ebenfalls wie ein Dad geworden.

@Cailynn Hardwick




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#7

RE: Wohnzimmer

in Villa Hardwick 22.02.2016 18:35
von Cailynn Hardwick | 66 Beiträge

Langsam wickelte Caily eine Strähne um den Finger und schielte zu Mylo. Wenn er wüsste, dachte sie und biss sich auf die Lippe. Sie wusste das niemals etwas zwischen den Beiden werden würde, dafür waren sie viel zu gute Freunde. Dennoch war es schwer, aber sie würde einfach nichts sagen. Denn wenn sie es nicht ausspricht, würde sie nichts kaputt machen. So war es immer besser. "Das war das eine Mal aber anders, als dein Dad mich wieder rausgeschickt hatte, weil du gerade in der Dusche warst.", meinte er dann und sie lachte leise. "Dabei kannst du mir noch nicht mal etwas abgucken.", schmunzelte sie und zuckte die Achseln. "Du kennst doch Daddy...überfürsorglich.", kicherte sie leise und lehnte sich zurück. "Das...freut mich Caily. Ich bin auch froh, dass ich dich hab!", sagte er und sie bekam Herzklopfen. Caily wurde rot und war froh, dass er nicht ihre Röte sehen konnte. "Ich bin gerne für dich da...", nuschelte sie leise und kratzte sich am Kopf. Das Thema ging wieder zu ihrem Verlobten und ein Grummeln entwich ihr. "Auch das noch....das...ist echt bescheuert. Dein Dad kommt vielleicht auf Ideen...", sie stützte den Kopf auf die Hand und gab ein Schnaufen von sich. "Mein Dad hat verrückte Ideen...", gab sie zu und sah ihn wieder an. Sie wollte ihren Gedanken eigentlich nicht laut aussprechen, aber es tat gut zuhören, was er dazu sagte "Klar...das ist wirklich mies. Aber rede doch erstmal mit ihm, bevor du dir darüber deinen Kopf zerbrichst Caily...Ich habe die Hoffnung, dass er sich genau wie ich, um dich sorgt. Und das tut, was du auch tun möchtest... dich zu etwas zu nötigen, würde nur nach hinten losgehen. Immerhin würde dein Dad das ebenso nicht wollen. Versuch dich nicht all zu sehr verrückt zu machen. Wenn es soweit ist, kannst du dir immernoch Gedanken machen. Und ich steh dir bei, egal was kommt. Zur Not wandern wir eben aus.... nach ...nach...Nach Timbuktu..", ein Lachen entwich ihr und sie stupste ihn an. "Mein Dad würde dir den Kopf abreißen...", sagte sie leise und kuschelte sich an ihn. Ihre Hand legte sich auf Maras Kopf und kraulte sie sanft. "Aber Timbuktu hört sich gut an...", sie schloss die Augen und bekam ein Tagtraum. Doch diesen schob sie sofort weg und schüttelte leicht den Kopf. Mylo fragte sie nach ihren Vater, wo der sei und wer diese Männer waren. Caily räusperte sich leicht und sie strich sich nervös durchs Haar. "Daddy unterwegs, Geschäfte erledigen und die Männer haben jemanden hierher gebracht...", meinte sie ausweichend. Denn eigentlich wollte sie Mylo aus den Mafiageschäften raushalten. Doch er würde es eh noch erfahren...

@Mylo Aksyonov




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